Montag, 21. August 2017


Freitag, 25.08.2017, 19:30 Uhr, Gauting
Tango im Kino: Melodìa de Arabal

Mittwoch, 30.08.17, 20:00 Uhr, Gauting
Lassen Sie sich überraschen! SNEAK PREVIEW in Gauting

Kino Breitwand Gauting
Gautinger Ferienprogramm

23. + 30.08.17 & 06.09.17
Kleine Werkschau: Roland Gräf

Mittwoch, 06.09.17, 19:30 Uhr, Starnberg
Film des Monats: Der Tod von Ludwig XIV.

je 1. Dienstag/Monat, Gauting
Ernst Lubitsch Werkschau

Dienstag, 05.09.17, 20:00 Uhr, Seefeld
Filmgespräch: Als Paul über das Meer kam

08.09.17, 19:00 Uhr, Seefeld
09.09.17, 16:00 Uhr, Gauting
Alpzyt: Filmgespräch mit Regisseur Thomas Rickenmann

Dienstag, 12.09.17, 18:00, Kino Gauting
Willy Fritsch Abend: Film & Lesung

Mittwoch, 13.09.17, 19:00 Uhr, Starnberg
Wunschfilm des Monats: L.A. Confidential

15:15Seefeld Lounge: Ich. Einfach unver...
16:00Seefeld: Findet Dorie
17:00Seefeld Lounge: Der Wein und der Wind
17:00Herrsching: Ich. Einfach unverbess...
18:00Seefeld: Dalida
19:00Herrsching: The Party
19:15Seefeld Lounge: Die göttliche Ord...
20:30Seefeld: Der Wein und der Wind
20:30Herrsching: Grießnockerlaffäre
21:15Seefeld Lounge: Gelobt sei der kle...

14:00Ostwind - Aufbruch nach Ora
15:30Bigfoot Junior
16:15Ich. Einfach unverbesserlich 3
17:30Grießnockerlaffäre
18:00Ein Sack voll Murmeln
19:30Grießnockerlaffäre
20:15Ein Sack voll Murmeln
21:15Dunkirk

15:00Bullyparade - Der Film
15:15Emoji - der Film
15:15Kedi - Von Katzen und Menschen
15:45Ostwind - Aufbruch nach Ora
16:15Bigfoot Junior
17:00Valerian - Die Stadt der tausend P...
17:15Bullyparade - Der Film
17:15Grießnockerlaffäre
18:00Der Wein und der Wind
18:00More than Honey
19:30Grießnockerlaffäre
19:30Paris kann warten
19:30Tigermilch
20:15Der Wein und der Wind
20:30Bullyparade - Der Film
21:15Dunkirk


Neue Filme von der HFF München in Kooperation mit dem Kulturforum Starnberg

Filmabend am 28.03.2017, 19:30 Uhr im Kino Starnberg

in Anwesenheit der Filmemacher und Bettina Reitz (Präsidentin der HFF München) in Kooperation mit dem KulturForum Starnberg

DAS ERBE (Michel Briefmarken) von Ferdinand Arthuber & Lorenz Weißfuß | Spot | 3 Min.
Konzept: Ferdinand Arthuber, Lorenz Weißfuß; Regie: Ferdinand Arthuber; Kamera: Lorenz Weißfuß
Briefmarkensammeln mutet heute mindestens ein bisschen verstaubt an. Auch für den jungen Mann in diesem Spot, der das Erbe seines Großvaters ordnen muss und darin eine Briefmarkensammlung findet. Achtlos schiebt er sie zur Seite und sieht nur die Stapel von unbezahlten Rechnungen. Ein Fehler…

LIFTBOY von Anne Heinze | Spielfilm | 10 Min.
Regie: Anne Heinze; Buch: Carolina Zimmermann, Anne Heinze; Kamera: Florian Strandl; Produktion: Kevin Anweiler
„Nummer 3 und ‚n Kaffe, schwarz.“ So klingen für Joe gestorbene Zukunftsträume. Nacht für Nacht sitzt er seine nicht enden wollenden Schichten in der schäbigen Provinz-Tankstelle ab. Tropfende Zapfsäulen statt Kunst-Studium. Aber dann überfällt ein asthmatischer Räuber die Tankstelle, Joe’s Nachtschicht gerät völlig durcheinander und plötzlich gibt es in seiner Zukunftsplanung nicht nur einen Treppenlift, sondern Träume, die wieder greifbarer werden…

REGRETTING MOTHERHOOD von Merle Grimme & Felizitas Hoffmann | Dokumentarfilm | 19 Min.
Buch & Regie: Merle Grimme, Felizitas Hoffmann; Kamera: Thomas Spitschka, Felix Pflieger; Produktion: Julian Anselmino, Alexander Fritzemeyer, Martin Kosok
Wie in vielen Ländern ist Mutterschaft auch in Deutschland immer noch etwas Heiliges. Das macht es Frauen fast unmöglich, den Status quo in Frage zu stellen und offen darüber zu sprechen, was es bedeutet, Mutter zu sein. 2015 entspann sich in Deutschland eine Debatte über „Regretting Motherhood“. Dies ist der erste Dokumentarfilm, der Frauen über ihre Gefühle und Erfahrungen frei und anonym zu Wort kommen lässt.

FUCK WHITE TEARS von Annelie Boros | Reportage | 25 Min.
Regie & Kamera: Annelie Boros; Produktion: Close up Projekt der HFF München
Dieser Film ist im Rahmen der jährlichen Close-Up-Exkursion des HFF-Lehrstuhls Fernsehjournalismus entstanden. 2016 ging die Reise nach Südafrika, wo Annelie Boros eigentlich eine Reportage über die Studentenproteste drehen wollte – aber das ging nicht, weil die Studenten nicht mit ihr sprechen wollten. Sie sei einfach nur ein reiches weißes Mädchen, das sie für ihre Studienarbeit brauche und sich nicht wirklich für ihre Probleme interessiere. So konnte Annelie ihre geplante Reportage nicht drehen, weil sie weiß ist… und hat genau daraus diesen Film gemacht.

ARON BOW von Bernhard Kreutzer | Spielfilm | 18 Min.
Buch & Regie: Bernhard Kreutzer; Kamera: Pius Neumaier; Produktion: Jana-Maria Kreutzer, Maia Bäckmann
David ist 10 Jahre alt und sein Vorbild ist der Comicheld Aron Bow. Mit seinem Bogen kämpft Aron Bow für das Gute, beschützt die Schwachen und überlistet die Bösen. Wenn sich Davids Mutter Elli und ihr Freund Max streiten, flüchtet sich David in die Welt von Aron Bow. Dort kämpft er für seine Mutter und gegen den hinterlistigen Max. Als Max ihm eines Tages Geld gibt, um seinen Lottoschein aufzugeben, sieht David seine Stunde gekommen: Mit dem Geld könnte er nämlich endlich auch den lang ersehnten Bogen von Aron Bow kaufen und mit seinem Kampf für die Gerechtigkeit beginnen. Doch natürlich werden genau an diesem Tag wirklich die Zahlen von Max im Lotto gezogen…

zum Film & Reservierung: Neue Filme von der HFF


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