Donnerstag, 30. März 2017


Donnerstag, 30.03.17, 19:30 Uhr, Seefeld
Taxi Lisboa: Filmgespräch mit Regisseur Wolf Gaudlitz

Donnerstag, 30.03.17, 20:15 Uhr, Gauting
OPER Live-Übertragung: Madame Butterfly

Freitag, 31.03.2017, 19:30 Uhr in Seefeld
Tango im Kino: Defensa1464

Freitag, 31.03.17 + Samstag, 01.04.17, 21:30 Uhr in Starnberg // Samstag, 15.04.17, 21:30 Uhr Gauting
Adrenaline Kino Movie Tour

Montag, 03.04.17, 18 Uhr
Einjähriges Jubiläum Cafe Blabla

Dienstag, 04.04,17, 20:00 Uhr, Gauting
Im Kino mit Sabine Zaplin: Angel's Share

Mittwoch, 05.04.2017, 19:30 Uhr in Starnberg
Film des Monats April: Moonlight

Mittwoch, 05.04.2017, 19:30 Uhr, Gauting
Künstlerfilme im Gespräch: Hundertwassers Regentag

Mittwoch, 29.03.17, 19:30 Uhr, Seefeld Dienstag, 04.04.17, 19:00 Uhr, Gauting Mittwoch, 05.04.17, 19:30 Uhr, Starnberg
Film im spanischen Original: A60 km/h

Montag, 10.04.2017, 14:00 Uhr in Starnberg
Seniorenkino: Willkommen bei den Hartmanns

14:00Seefeld: La La Land
17:00Seefeld Lounge: Bauer unser
17:15Seefeld: Una und Ray
18:45Herrsching: Der Himmel wird warten
19:00Seefeld Lounge: Die andere Seite d...
19:30Seefeld: Taxi Lisboa
20:30Herrsching: Moonlight
20:45Seefeld Lounge: Wilde Maus

15:15Die Häschenschule - Jagd nach dem...
15:45A United Kingdom
17:00Die Schöne und das Biest - 3D
18:15Moonlight
19:30A United Kingdom
20:30Die Schöne und das Biest

15:15Die Häschenschule - Jagd nach dem...
15:30Die Schöne und das Biest
15:30The Boss Baby
16:00Die versunkene Stadt Z
17:00Life (2017)
17:15Ghost In The Shell
17:30The Boss Baby
18:00Die Schöne und das Biest
18:30Lommbock
19:15Wilde Maus
19:30Moonlight
20:15OPER: Madame Butterfly
20:30Ghost In The Shell
20:30Life (2017)
21:15Die versunkene Stadt Z
21:45Lommbock


Neue Filme von der HFF München in Kooperation mit dem Kulturforum Starnberg

Filmabend am 28.03.2017, 19:30 Uhr im Kino Starnberg

in Anwesenheit der Filmemacher und Bettina Reitz (Präsidentin der HFF München) in Kooperation mit dem KulturForum Starnberg

DAS ERBE (Michel Briefmarken) von Ferdinand Arthuber & Lorenz Weißfuß | Spot | 3 Min.
Konzept: Ferdinand Arthuber, Lorenz Weißfuß; Regie: Ferdinand Arthuber; Kamera: Lorenz Weißfuß
Briefmarkensammeln mutet heute mindestens ein bisschen verstaubt an. Auch für den jungen Mann in diesem Spot, der das Erbe seines Großvaters ordnen muss und darin eine Briefmarkensammlung findet. Achtlos schiebt er sie zur Seite und sieht nur die Stapel von unbezahlten Rechnungen. Ein Fehler…

LIFTBOY von Anne Heinze | Spielfilm | 10 Min.
Regie: Anne Heinze; Buch: Carolina Zimmermann, Anne Heinze; Kamera: Florian Strandl; Produktion: Kevin Anweiler
„Nummer 3 und ‚n Kaffe, schwarz.“ So klingen für Joe gestorbene Zukunftsträume. Nacht für Nacht sitzt er seine nicht enden wollenden Schichten in der schäbigen Provinz-Tankstelle ab. Tropfende Zapfsäulen statt Kunst-Studium. Aber dann überfällt ein asthmatischer Räuber die Tankstelle, Joe’s Nachtschicht gerät völlig durcheinander und plötzlich gibt es in seiner Zukunftsplanung nicht nur einen Treppenlift, sondern Träume, die wieder greifbarer werden…

REGRETTING MOTHERHOOD von Merle Grimme & Felizitas Hoffmann | Dokumentarfilm | 19 Min.
Buch & Regie: Merle Grimme, Felizitas Hoffmann; Kamera: Thomas Spitschka, Felix Pflieger; Produktion: Julian Anselmino, Alexander Fritzemeyer, Martin Kosok
Wie in vielen Ländern ist Mutterschaft auch in Deutschland immer noch etwas Heiliges. Das macht es Frauen fast unmöglich, den Status quo in Frage zu stellen und offen darüber zu sprechen, was es bedeutet, Mutter zu sein. 2015 entspann sich in Deutschland eine Debatte über „Regretting Motherhood“. Dies ist der erste Dokumentarfilm, der Frauen über ihre Gefühle und Erfahrungen frei und anonym zu Wort kommen lässt.

FUCK WHITE TEARS von Annelie Boros | Reportage | 25 Min.
Regie & Kamera: Annelie Boros; Produktion: Close up Projekt der HFF München
Dieser Film ist im Rahmen der jährlichen Close-Up-Exkursion des HFF-Lehrstuhls Fernsehjournalismus entstanden. 2016 ging die Reise nach Südafrika, wo Annelie Boros eigentlich eine Reportage über die Studentenproteste drehen wollte – aber das ging nicht, weil die Studenten nicht mit ihr sprechen wollten. Sie sei einfach nur ein reiches weißes Mädchen, das sie für ihre Studienarbeit brauche und sich nicht wirklich für ihre Probleme interessiere. So konnte Annelie ihre geplante Reportage nicht drehen, weil sie weiß ist… und hat genau daraus diesen Film gemacht.

ARON BOW von Bernhard Kreutzer | Spielfilm | 18 Min.
Buch & Regie: Bernhard Kreutzer; Kamera: Pius Neumaier; Produktion: Jana-Maria Kreutzer, Maia Bäckmann
David ist 10 Jahre alt und sein Vorbild ist der Comicheld Aron Bow. Mit seinem Bogen kämpft Aron Bow für das Gute, beschützt die Schwachen und überlistet die Bösen. Wenn sich Davids Mutter Elli und ihr Freund Max streiten, flüchtet sich David in die Welt von Aron Bow. Dort kämpft er für seine Mutter und gegen den hinterlistigen Max. Als Max ihm eines Tages Geld gibt, um seinen Lottoschein aufzugeben, sieht David seine Stunde gekommen: Mit dem Geld könnte er nämlich endlich auch den lang ersehnten Bogen von Aron Bow kaufen und mit seinem Kampf für die Gerechtigkeit beginnen. Doch natürlich werden genau an diesem Tag wirklich die Zahlen von Max im Lotto gezogen…

zum Film & Reservierung: Neue Filme von der HFF


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