Samstag, 17. August 2019


Mittwoch, 14.08.19 & 21.08.19, je 19:00 Uhr, Gauting
Wunschfilm: Das italienische Filmdrama 1900 (Teil 1 +2) von Bernardo Bertolucci

Donnerstag, 29.08.19, 19:30 Uhr, Gauting
Gautinger Filmgespräch mit Eckart Bruchner:
Ich war zuhause, aber ...

DIENSTAG, 03.09.19, 19:00 UHR, TATI GAUTING
Tati-Tango: Milonga

Dienstag, 03.09.19, 20:00 Uhr, Gauting
Im Kino mit Sabine Zaplin: Volver

24.07. - 15.08.19
Das Programm ist online!
Kino Open Air Starnberg & Wörthsee

Regisseurin &
OSCAR-Preisträgerin
Caroline Link
Ehrengast des 13. fsff

Donnerstag, 05.09.19, 19:30 Uhr, Gauting
Gautinger Filmgespräch mit Eckart Bruchner auf dem FSFF
Es gilt das gesprochene Wort

Donnerstag, 05.09.19, 19:30 Uhr, Seefeld
Tango im Kino auf dem Fünf Seen Filmfestival

Dienstags, 19:30 Uhr, Kino Gauting
Werkschau: Alfred Hitchcock

Preis für bedeutende Schauspielkunst
Hannelore-Elsner-Preis an Barbara Auer

15:00Seefeld Lounge: Pets 2
16:00Seefeld: Fisherman's Friends - Vom...
17:00Seefeld Lounge: Unsere große klei...
18:00Seefeld: Leberkäsjunkie
19:00Seefeld Lounge: Fisherman's Friend...
20:00Seefeld: Leberkäsjunkie
21:00Seefeld Lounge: Es gilt das gespro...

13:30Benjamin Blümchen (2019)
13:30Pets 2
15:30Die drei !!!
15:30Leberkäsjunkie
17:30Leberkäsjunkie
17:30Und wer nimmt den Hund?
19:30Leberkäsjunkie
19:30Und wer nimmt den Hund?
21:15Leid und Herrlichkeit
21:15Photograph

13:00Pets 2
15:00Benjamin Blümchen (2019)
15:00Yesterday
15:15So wie Du mich willst
15:30A Toy Story: Alles hört auf kein ...
15:30Die drei !!!
17:00Once Upon A Time in Hollywood
17:30A Toy Story: Alles hört auf kein ...
17:30Ich war zuhause, aber...
17:30Leberkäsjunkie
17:30Und wer nimmt den Hund?
19:30A Toy Story: Alles hört auf kein ...
19:30Leberkäsjunkie
19:30So wie Du mich willst
19:30Und wer nimmt den Hund?
20:15Once Upon A Time in Hollywood
21:15Back to Maracana
21:15Der unverhoffte Charme des Geldes
21:15Leid und Herrlichkeit
21:30A Toy Story: Alles hört auf kein ...

Film im englischen OmU: The Hobbit

23.12, 11 Uhr und 26.12., 11 Uhr

The Hobbit

USA 2012, 160 min., Regie: Peter Jackson, Darsteller: Martin Freeman, Andy Serkis, Ian McKellen

Mittelerde, 60 Jahre vor den Ereignissen in "Der Herr der Ringe"-Trilogie: Bilbo Beutlin ist ein angesehener Hobbit, der nichts lieber hat als gemütliche Ruhe und guten Tabak für seine Pfeife. Als Erebor, das Zuhause der Zwerge, von dem Drachen Smaug bedroht wird, bittet Gandalf den Hobbit aber um Hilfe. So kommt es, dass der kleine Mann die von dem legendären Krieger Thorin Eichenschild angeführten Zwerge auf ihrer gefährlichen Reise begleitet. Diese führt die Gruppe durch Orkhöhlen und dunkle Wälder, wo es von gigantischen Spinnen, Pelzwechslern und Zauberern nur so wimmelt, bis hin zu ihrem Ziel, dem Hort des Drachen. In den Goblin-Tunneln begegnet Bilbo einem Wesen, das sein Leben für immer verändern wird: Gollum, der einen Ring besitzt, der über außergewöhnliche Kräfte verfügt. Es ist der Ring, den Bilbo später einmal an seinem 111. Geburtstag seinem Lieblingsneffen Frodo vermachen wird ...

8 Shorts for 1 Christmas

21.12. Kurzfilmtag - seefeld, 21.30 Uhr

Am kürzesten Tag des Jahres zeigen wir ausgewählte Filme zum Thema Weihnachten:

Schloss Seefeld, 21.12., 21.30 Uhr

8 Shorts for 1 Christmas
71 Min., verschiedene Länder und Regisseure

Am kürzesten Tag des Jahres wollen wir dem Kurzfilm mit acht Kurzfilmen zum Thema Weihnachten huldigen. Oft ein Spaß,manchmal nachdenklich, sehr innovativ - kurz ein Highlight!
Freie Weihnachten D 2004, 8´30, Skurriles über den deutschen Weihnachtsmarkt
Ernst und das Licht , Dänemark 1996, 12 Min., Jesus kehrt zurück ... (passend zu Jesus liebt mich)
Die Hard , Russland 1997, 1`30, Parodie
Music for One X-Mas and Six Drummers Sw 2010, 5´04 Min., herausragend!
Long Distance Information GB 2011, 7´45, OmU, Sohn ruft an Weihnachten endlich seinen Vater an
Der kleine Nazi D 2010, 13´23, Oma richtet in Demenz Weihnachten der Nazizeit aus, während Israeli zu Besuch kommt
Ebony Society NZ 2010, 12`10, nächtliche Diebestour an Weihnachten
Bloody Olive Belgien 1996, 10 Min., ein mörderisch gutes Weihnachtsfest mit Messern, Äxten und anderen Utensilien

Flyer

18. + 19.12.: Tres / 3

18. + 19.12.: Film im spanischen Original mit Untertiteln

URU/ARG/D 2012, 119, OmU, Regie: Pablo Stoll Ward, mit Humberto de Vargas, Sara Bessio, Anaclara Ferreyra Palfy
In seiner leeren und kalten Wohnung fühlt sich Rodolfo, als ob er nicht dorthin gehören würde. Unterdessen gehen auch seine Ex-Frau Graciela und ihre Teenager-Tochter Ana, von denen er sich vor zehn Jahren getrennt hat, durch entscheidende Phasen ihres Lebens. Unauffällig versucht Rodolfo, wieder seinen alten Platz neben den beiden Frauen zurückzuerobern. TRES / 3 ist eine Komödie über drei Leute, die ein und dasselbe Schicksal miteinander verbindet: sie sind eine Familie.
"TRES ist ein Film über Egoismus und die Suche nach Erlösung; über das Erwachsenwerden und die Momente im Leben, die – auch wenn wir es nicht bemerken – unsere Persönlichkeit formen. Es ist eine Geschichte über zweite Chancen und die Angst, die damit einhergeht: die Angst, zu versagen.“ (Pablo Stoll Ward)

Film im italienischen Original mit Untertiteln

12.12.2012, 19.30 Uhr Un regalo di natale

It 1986, 98 min., Regie: Pupi Avati, mit Carlo Delle Piane, Diego Abatantuono, Alessandro Haber, Ferdinando Orlandi, Gianni Cavina
Komödie. Am Heiligen Abend treffen sich in einer Bologneser Villa vier Männer- Lele, Ugo, Stefano und Franco - zu einem Pokerspiel, von dessen erfolgreichem Ausgang sich jeder selbstsüchtig eine Veränderung seiner eingefahrenen Situation erhofft. Zu ihnen gesellt sich auch der mysteriöse Anwalt Santelia. Das Spiel beginnt und die verschiedenen Charaktere treffen aufeinander. Schon bald werden die Summen höher und die Beziehungen und Geheimnisse werden aufgedeckt, auch die Nöte der einzelnen Männer. Der Rechtsanwalt setzt schließlich 200 Millionen und Franco muss und will dagegen halten, wenn er seinen Besitz, ein großes Kino retten will.

Film im französ. Original mit Untertiteln

4.12. + 5.12. Un amour de jeunesse

Un amour de jeunesse
Fr 2011, 110 min., Regie: Mia Hansen-Løve, mit Lola Créton, Sebastian Urzendowsky, Magne Brekke, Valérie Bonneton

Als Sullivan sich auf einen zehnmonatigen Trip durch Südamerika macht, bedeutet dies für sie das Ende der Welt. Und als er per Brief mit ihr Schluss macht, will sie nicht mehr weiterleben. Nach dem missraten Selbstmordversuch überwindet Camille über die Jahre langsam die Vergangenheit. Sie widmet sich leidenschaftlich ihrem Architekturstudium und findet in ihrem Dozenten Lorenz eine neue Liebe. Doch dann trifft Camille eines Tages im Bus die Mutter von Sullivan. Bald schon verabredet sie sich mit ihm, und die Liebe wird neu entfacht…
„Die Filmemacherin begeistert uns aufs neue mit ihrem Talent.“ (Studio Magazine)|
„Un amour de jeunesse ist ein Liebesfilm, ein Liebesfilm durch und durch.“ ( outnow.ch )

Violeta Parra

2.12.: 11 Uhr Einführung durch Dr. Verena Schmöller

„Violeta Parra“ und das zeitgenössische Filmschaffen Chiles
Kino Breitwand zeigt den neuen Film des Regisseurs von „Machuca, mein Freund“

Das chilenische Autorenkino ist derzeit in aller Munde und erobert die Festivals der Welt. Ein Regisseur des Andenlandes ist jedoch schon seit Jahren mit Filmen erfolgreich, die eine gekonnte Balance zwischen dem experimentellen Autorenfilm und massentauglichem Erzählkino schaffen; spätestens mit „Machuca, mein Freund“ hat sich Andrés Wood auch in Deutschland einen Namen gemacht. Das Kino Breitwand in Starnberg zeigt ab 29. November 2012 Woods neuesten Film, „Violeta Parra“. Der Film über die chilenische Musikerin Parra ist ein gelungenes Biopic, das die Kraft ihrer Musik ebenso die Gedankenwelt der Künstlerin vermittelt. Am Sonntag, 2. Dezember 2012, ist die Filmwissenschaftlerin Dr. Verena Schmöller zu Gast im Starnberger Programmkino. Vor der Filmvorführung um 11 Uhr gibt sie einen Einblick in das aktuelle Filmschaffen Chiles und zeigt auf, welche Bedeutung ein Film über Violeta Parra im heutigen Chile hat.


Notizen zum Vortrag

In kaum einem Filmland hat sich in den vergangenen Jahren so viel getan wie in Chile: Nach einer Blütezeit in den sechziger Jahren, der abrupten Zerstörung im Zuge des Militärputsches von 1973 und der darauffolgenden Diktatur mussten die chilenische Filmindustrie in den neunziger Jahren erst wieder aufgebaut, eine Filmförderung eingerichtet und neue, freie Filmformen wiedergefunden werden. Seit 1998 haben chilenische Spielfilme die einheimischen Zuschauer erobert und später auch das internationale Publikum begeistert. Filme wie „Machuca, mein Freund“ von Andrés Wood oder „Play“ und „Turistas“ von Alicia Scherson sind weltweit in den Kinos gelaufen und haben gezeigt, dass Chile wieder erfolgreiche Filmproduktionen hervorbringt. Darüber hinaus tritt Chile immer häufiger durch sein aufsehenerregendes jüngstes Autorenkino in den Vordergrund auf internationalen Filmfestivals.

In ihrem Vortrag zeigt Dr. Verena Schmöller den Status Quo der chilenischen Filmlandschaft auf und macht deutlich, warum das Neue Chilenische Kino der 1960er Jahre und die Zeit der Diktatur noch heute wichtig sind für das Verständnis des aktuellen Filmschaffens in Chile. Sie führt außerdem aus, welche Rolle einem Regisseur wie Andrés Wood zukommt, der sich zwischen der ‚alten‘ Filmemachergeneration des Neuen Chilenischen Kinos und den jungen Autorenfilmern bewegt. Dies veranschaulicht sie nicht zuletzt am Beispiel seines neuesten Films, „Violeta Parra“.

Dr. Verena Schmöller ist Filmwissenschaftlerin und Autorin der Monografie „Kino in Chile – Chile im Kino. Die chilenische Filmlandschaft nach 1990“ (Aachen, 2009). Sie arbeitet als Filmjournalistin und Kulturmanagerin in München.

Film im türkischen Original mit Untertiteln

15.-20.11. Babamin sesi

Babamin sesi - Die Stimme meines Vaters
TR/D/F 2012 R. Orhan Eskiköy / Zeynel Dogan)

Die alte Basê wartet seit Jahren voll schmerzlicher Sehnsucht auf die Heimkehr ihres Sohnes Hasan. Wie einst der längst verstorbene Vater ist er von Haus und Heimat im Süden der Türkei weg gegangen, ohne zu hinterlassen wohin. Tag und Nacht hofft Basê mit jedem Geräusch von draußen, dass der Sohn durch die Tür tritt.
Bei den Vorbereitungen seines Auszugs aus dem elterlichen Haus fällt Mehmet, dem jüngeren Sohn, eines der Tonbänder in die Hände, das seine Mutter und er vor langer Zeit für den Vater besprochen hatten. Damals waren sie die einzige Möglichkeit zur Kommunikation. Die einzige Chance, mehr über Mustafa zu erfahren, sieht er in den Tonbändern, doch Basê streitet deren Existenz konsequent ab. Je länger Mehmet nach den Bändern sucht, desto mehr erfährt er von der sich nur zögernd öffnenden Mutter aus der Vergangenheit seiner Familie.

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