Mittwoch, 15. Juli 2020


Mittwoch, 08.07., 20:00 Uhr Starnberg - Mittwoch, 08.07., 19:30 Uhr Gauting
Preview: Berlin Alexanderplatz

26.08. - 09.09.2020
Fünf Seen Filmfestival

fsff 2020: Gastland Ukraine

Nina Hoss ist Hannelore-Elsner-Preisträgerin 2020

1. - 23.08.2020
Seebad Starnberg

Das 14.
Fünf Seen Filmfestival

19:30Seefeld Lounge: 8 1/2 - Otto e ...
20:15Seefeld: Undine

17:00Takeover - Voll vertauscht
18:00Undine
19:30L´intrusa
20:30Das Beste kommt noch

17:00Eine größere Welt
17:30Das Beste kommt noch
17:30Takeover - Voll vertauscht
18:30Die Känguru-Chroniken
19:00Bis dann, mein Sohn
19:30Berlin Alexanderplatz (2020)
20:00Eine größere Welt
20:30Undine
21:00Der Fall Richard Jewell

Wunschfilm: 2001 - Odyssee im Weltraum

Mittwoch, 20.1.2016, 19:00 Uhr, Starnberg

Mit Einführung durch Thomas Lochte vom Starnberger Merkur

2001 - Odyssee im Weltraum
Ein Meilenstein des Kinos: Kubricks Zukunftstechniken und Weltraumaktionen überwältigen selbst Jahrzehnte nach seiner Erstaufführung das Publikum. Die gigantische Weltraumoper hat nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Immer noch fesseln die Effekte, während der thematische Reichtum der pessimistischen Evolutionsstory beweist, dass brillante Unterhaltung auch provokant und anregend sein kann. Die Produktion der visuellen Reise mit einem irre gewordenen Steuercomputer und Bildeffekten, die alles bisher da gewesene übertrafen, dauerte mehr als drei Jahre.

2001 haben die Menschen den Weltraum erobert. Auf dem Mond wird ein Monolith ausgegraben, dessen Herkunft und Material unbekannt sind, und der ein Signal in Richtung Jupiter sendet. Das Raumschiff Discovery wird ausgeschickt, bis zum Ziel der Signale vorzustoßen. An Bord sind nur die Astronauten Poole und Bowman wach, der Rest der Crew liegt im Kälteschlaf. Zunehmend wird der Bordcomputer HAL 9000 zur Bedrohung...

Mehr zu diesem großartigen Film hier

Filminfos und Reservierung

Wunschfilm: Alexis Sorbas

Mittwoch, 30.12.15, 19:00 Uhr, Starnberg

Mit Einführung durch Thomas Lochte vom Starnberger Merkur

Die Rolle des lebenshungrigen Griechen machte ihn unsterblich und brachte den Sirtaki in die Welt. Vor 100 Jahren wurde Anthony Quinn geboren. Erinnerungen an einen Ausnahmeschauspieler!!

Alexis Sorbas
Griechenland 1964, 136 Min., FSK ab 16 Jahren
Regie: Michael Cacoyannis, Darsteller: Anthony Quinn, Irene Papas, Alan Bates


Ein belesener Engländer, der ein Bergwerk auf Kreta pachtet, um unter einfachen Menschen ein neues Leben zu beginnen, wird mit archaisch-grausamen Elementen der griechischen Kultur konfrontiert. Der Intellektuelle trifft auf einen ungebildeten, aber lebenserfahrenen Mann mit einem unverfälschten gesunden Menschenverstand ...
Wenn man diesen Kultfilm aus dem Jahr 1964 gesehen hat, kann man sich Alexis Sorbas nur noch so vorstellen, wie Anthony Quinn ihn darstellt; der Amerikaner ist so mit der Rolle verwachsen, dass ihn seither viele für einen Griechen halten.

Zum Film: Alexis Sorbas

Wunschfilm: Misfits – Nicht gesellschaftsfähig

Mittwoch, 25.11., 19:00 Uhr, Starnberg

Mit Einführung durch Thomas Lochte vom Starnberger Merkur

Misfits – Nicht gesellschaftsfähig
USA, 1960, 125 Min
Regie: John Huston, Darsteller: Clark Gable, Marilyn Monroe, Montgomery Clift u.a.


Die Tänzerin Roslyn erhofft sich mehr von ihrem Leben. Auf der Suche nach einem tieferen Sinn und Abwechslung lässt sie sich scheiden und wagt einen Neubeginn. Als sie mit ihrer Freundin Isabelle auf den Mechaniker Guido und den Cowboy Gay trifft, verbringen sie ein paar Tage in Guidos Haus. Doch nicht nur die beiden Männer sind begeistert von Roslyn, sondern auch der dritte im Bunde – Rodeo-Reiter Perce – findet Gefallen an der attraktiven, jungen Frau. Was Roslyn allerdings nicht weiß: Die drei Männer gehen einem scheußlichen Geschäft nach. Sie fangen Wildpferde, um sie zu verkaufen und zu Hundefutter zu verarbeiten. Als Roslyn davon erfährt ist sie schockiert und der romantische Ausflug findet ein jähes Ende. Kann Roslyn ihnen die grausame Pferdejagd verzeihen?

John Hustons Meisterwerk mit der hochkarätigen Besetzung wurde zum letzten Film von Clark Gable und Marilyn Monroe. Der Spätwestern basiert auf Arthur Millers einzigem Drehbuch, das er für seine damalige Frau Marilyn geschrieben hatte. Die Dreharbeiten wurden wegen Monroes notorischer Verspätungen und der Wüstenhitze eine Tortur. Der Film selbst ist eine kluge Reflexion über Freiheit und das komplexe und zerstörerische Beziehungschaos von Menschen und ein Abgesang auf den Westernmythos.

Wunschfilm des Monats: Die rote Violine

Mittwoch, 07.10.2015, 19:00 Uhr, Starnberg

Mit Einführung durch Thomas Lochte vom Starnberger Merkur

Die rote Violine
CDN/GB/ 1998, 140 Min.
Regie: François Girard, mit Greta Scacchi, Jean-Luc Bideau, Anita Laurenzi

Cremona, Italien, 17. Jahrhundert. Der Geigenbauer steht vor der Vollendung seines Meisterwerkes: die perfekte Violine. Als zur gleichen Zeit seine über alles geliebte Frau im Kindbett stirbt, setzt er schmerzerfüllt sein Lebenswerk fort und schafft als unvergängliches Zeichen seiner Liebe ein Instrument, das von einer ganz besonderen Anziehungskraft durchtränkt ist. In den folgenden drei Jahrhunderten sind Freude und Leid, Leben und Tod die wechselnden Begleiter dieses magischen Instruments. Wer sie einmal gehört hat, bleibt ihr auf ewig verfallen... bis heute.

Wunschfilm: Ratataplan

Mittwoch, 16.9.2015, 19:00 Uhr, Starnberg

Mit Einführung durch Thomas Lochte vom Starnberger Merkur.

IT 1979 | 95 Min. | OmeU
Regie: Maurizio Nicchetti, mit Maurizio Nichetti, Angela Finocchiaro, Edy Angelillo, Lidia Biondi

Die originelle italienische Komödie ist eine Hommage an den Stummfilm und war mit seinen ausschließlich visuellen Gags ein phänomenaler Kassenerfolg, der bei minimalen Herstellungskosten in Italien über 6 Milliarden Lire einspielte.
Mit viel pantomimischer Aktion werden die Abenteuer eines jungen Ingenieurs auf Stellensuche geschildert. Die einfallsreiche und skurrile Verbindung von ausgelassener Slapstick-Komik und gesellschaftsbezogener Satire bietet teils unbeschwerte, teils hintergründige Unterhaltung.

Im italienischen Original mit englischen Untertiteln.

WUNSCHFILM: Tommy - Die Rockoper

Mi., 08.7., 19:30 Uhr Starnberg

Mit Einführung durch Thomas Lochte

TOMMY
GB 1975, 106 Min., Regie: Ken Russell, mit Roger Daltrey, Ann-Margret, Oliver Reed
Nach dem berühmten gleichnamigen Rock-Musical von "The Who": Tommy ist seit der Kindheit wegen einem traumatischen Ereignis in der geistigen Entwicklung stehen geblieben. WErst im Erwachsenenalter findet er etwas, dass ihn glücklich macht: Pinball spielen. Sein Erfolg als Spieler läßt ihn eines Tages Weltchampion werden und seine psychischen Abkapselung heilen. Nun bringt er anderen seine Sicht der Welt näher und wird mehr und mehr zu einer religiösen Kultfigur.

WUNSCHFILM: Gloomy Sunday - Ein Lied von Liebe und Tod

Mi., 10.06., 19:00 Uhr Starnberg

Filmjournalist Tommy Lochte (Starnberger Merkur) führt in den Wunschfilm Gloomy Sunday ein.






Filminfos und Reservierung: Gloomy Sunday - ein Lied von Liebe und Tod
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