Mittwoch, 7. Dezember 2022


Meinen Hass bekommt ihr nicht

BALLETT LIVE: Der Nussknacker

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WET SAND: Diskussion mit Christiane Lüst

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African Queen

le havre von aki kaurismäki

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Cinéfete 2022

Werner Herzog - a Radical Dreamer

DOK. BREITWAND - jeden Sonntag + Dienstag

18:00Seefeld Lounge: Die goldenen Jahre
18:00Seefeld: Mrs. Harris und ein Kl...
20:00Seefeld Lounge: Igor Levit. No ...
20:15Seefeld: Emily

17:00The Menu
17:30Einfach mal was Schönes
19:30Meinen Hass bekommt ihr nicht
20:00Einfach mal was Schönes

15:45Der kleine Nick erzählt vom Gl...
16:00Ein Weihnachtsfest für Teddy
16:00Strange World
17:00Call Jane
17:15Einfach mal was Schönes
17:45Zeiten des Umbruchs
18:00Mehr denn je
18:00Vandana Shiva. Ein Leben für d...
19:45Triangle of Sadness
20:00Einfach mal was Schönes
20:15Bones and all
20:15Grump
20:15Zeiten des Umbruchs


Sandra Hüller erhält den Hannelore-Elsner-Preis

Gestern ging das sehr erfolgreiche 16. Fünf Seen Filmfestival mit einem Highlight zu Ende: Sandra Hüller nahm bei einer feierlichen Verleihung direkt am Starnberger See den Hannelore-Elsner-Preis für herausragende Schauspielkunst entgegen. Sandra Hüller ist die vierte Preisträgerin nach Barbara Auer, Nina Hoss und Birgit Minichmayr.

Sandra Hüller wurde gemeinsam mit Regisseurin Annika Pinske und Festivalleiter Matthias Helwig in einem Boot zum Open-Air-Ort gebracht und legte dort am Blauen Teppich an. Die Trophäe überreichte Michael Wehnelt, der Vorsitzende des Rotary Club Starnberg, der den mit 5.000 Euro dotierten Preis gestiftet hat. Die Laudatio hielt Regisseurin Annika Pinske, in deren Wettbewerbsfilm ALLE REDEN ÜBERS WETTER Sandra Hüller eine kleine, aber sehr eindrückliche Rolle übernommen hat.

Aus Annika Pinskes Laudatio für Sandra Hüller: "Ines Conradi in TONI ERDMANN, Charlotte in BROWNIAN MOVEMENT, Rita in MADONNEN, auch Dein Hamlet und Deine Penthesilea auf der Theaterbühne: Sie alle tragen ein radikales Geheimnis in sich und sind doch ganz nahbar und zwingen einen geradezu, in Beziehung mit ihnen zu treten. Der Grund ist allein Dein aufrichtiges Spiel, ohne Effekthascherei, ohne dass Du Deinem Publikum etwas vormachst."

Im Anschluss an die Preisübergabe war die Tragikomödie TONI ERDMANN zu sehen, in der Hüller neben Peter Simonischek brilliert. Mit der Open-Air-Veranstaltung bei herrlichem Wetter am Starnberger See ging das 16. Fünf Seen Filmfestival stimmungsvoll zu Ende. Das Festival erreichte mit 19.500 Zuschauern die zweitgrößte Besucherzahl seiner Geschichte. Der Zuspruch hat angesichts der aktuell großen Probleme des Kinos alle Erwartungen übertroffen.

Vielen Dank für Ihr Interesse und bis zum 17. Fünf Seen Filmfestival im kommenden Jahr!

Foto: Festivalleiter Matthias Helwig und Sandra Hüller (c) Jörg Reuther

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