Samstag, 10. Dezember 2022


DON`T STOP MOTION: Im Gespräch mit Filmteam

WET SAND: Diskussion mit Christiane Lüst

Digital in 4 K restauriert
African Queen

le havre von aki kaurismäki

WIR SUCHEN NEUE TEAMMITGLIEDER

Schulvorstellungen ab 8.12 möglich
Cinéfete 2022

Werner Herzog - a Radical Dreamer

DOK. BREITWAND - jeden Sonntag + Dienstag

She said

tod in venedig

12:00Seefeld: Lyle. Mein Freund, das...
15:00Seefeld: Zeiten des Umbruchs
15:30Seefeld Lounge: Nachtwald
17:30Seefeld: Einfach mal was Schönes
17:45Seefeld Lounge: Vandana Shiva. ...
19:45Seefeld Lounge: Zeiten des Umbr...
20:00Seefeld: Einfach mal was Schönes

14:00Der Räuber Hotzenplotz (2022)
15:00Strange World
16:00Der Räuber Hotzenplotz (2022)
17:00Triangle of Sadness
18:00Call Jane
20:00Emily
20:15Mehr denn je

14:15Birta rettet das Weihnachtsfest
14:15Strange World
15:00Der Räuber Hotzenplotz (2022)
15:00She said
15:30Der kleine Nick erzählt vom Gl...
16:00Die Schule der magischen Tiere 2
16:30Strange World
17:00Der Räuber Hotzenplotz (2022)
17:30Einfach mal was Schönes
17:30Fragil
18:00Don´t stop motion
18:30Die stillen Trabanten
19:45Einfach mal was Schönes
20:00An einem schönen Morgen
20:00Wet Sand
20:15She said
21:00Bones and all


Kultur als Lebenselixier: Woodstock in Timbuktu

Dienstag, 9.4., 19.30 Uhr Starnberg

In Zusammenarbeit mit dem Kunst- und Museumsverein Starnberger See e.V.
Anschl. Gespräch mit der Regisseurin Désirée von Trotha.

WOODSTOCK IN TIMBUKTU

"Woodstock in Timbuktu – die Kunst des Widerstands” ist ein Dokumentar­film über ein Musikfestival in der Sahara, das für den Erhalt der nomadi­schen Kultur eintritt.

Im Januar 2011 fand das elfte internationale Festival au Désert in den Dü­nen vor Timbuktu (Mali) statt. Dazu eingeladen haben Tuareg oder besser gesagt Kel Tamaschek, wie sich die Sahara-Nomaden selbst nennen.

Drei Tage und Nächte bietet das Festival eine ideale Plattform für die Be­gegnung mit diesem legendären Wüstenvolk, das sich nicht erst in Zeiten der Globalisierung zum Widerstand aufgerufen fühlt. Seit Beginn der Kolo­nialzeit finden sich die Kel Tamaschek in einer politischen Landschaft wie­der, die ihre nomadische Lebensweise und damit den Fortbestand ihrer Jahrhunderte währenden Kultur gefährdet.

Aktuell sind die Kel Tamaschek in Malis Norden massiv bedroht. Es herrscht Krieg. Tausende Menschen befinden sich auf der Flucht.



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