Donnerstag, 24. September 2026


Packendes Drama über Zusammenhalt, Grenzen und deutsche Geschichte

Auftakt zur neuen Filmreihe in Koop. mit Bosco Gauting: Grenzen

Film des Monats: Vaterland

Diskussion: Nawi - Dear Future Me

Verfilmung des Bestsellers Lügen über meine Mutter

Doris Dörries neuer Kinofilm

Agnieszka Hollands preisgekröntes Drama

Doku über afrikanische Migranten in Süditalien

GRENZEN: Der schwebende Schritt des Storches

Nach dem Bestseller von ELKE HEIDENREICH & BERND SCHROEDER

14:00Seefeld: Spaziergang nach Syrakus
16:15Seefeld Lounge: Diamanti
18:00Seefeld: Frühstück bei Audrey
18:45Seefeld Lounge: Vaterland
20:00Seefeld: Finding Emily
20:30Seefeld Lounge: Bad Apples

15:30Bibi Blocksberg. Die total verh...
16:00Emil und die Detektive (2026)
17:30Frühstück bei Audrey
18:00Finding Emily
19:30Vaterland
20:15Pressure

09:00Emil und die Detektive (2026)
16:00Bibi Blocksberg. Die total verh...
16:00Emil und die Detektive (2026)
17:00Primetime
18:00Hirten
18:00Kalter Hund
18:00Spaziergang nach Syrakus
18:00Vaterland
19:30Das geträumte Abenteuer
19:45Adams Acht
20:15Gentle Monster
20:30Primetime
20:30Von Scham und Geld


Film im italien. Original: Mamma Roma

Starnberg, 15.05., 19:30 Uhr

Mit Enführung durch Ambra Sorrentino:

MAMMA ROMA
Sozialdrama, Italien 1962, Regie und Buch: Pier Paolo Pasolini, Mit: Anna Magnani, Ettore Garofalo, Franco Citti, Silvana Corsini, Luisa Loiano, Luciano Gonini, Paolo Volponi.
Für ihre Freunde ist sie "Mamma Roma", für ihre Kunden eine gewöhnliche Prostituierte. Ihr 16-jähriger Sohn Ettore ist auf dem Land aufgewachsen; nun möchte sie ihn zu sich nehmen. Aber er soll nichts vom Lebenswandel seiner Mutter erfahren. Also zieht "Mamma Roma" in ein wohlbeleumdetes Wohnviertel und verdient ihr Geld mit einem Gemüsestand. Sie vergöttert und verwöhnt ihren Ettore, der sich bald als anspruchsvoller Müßiggänger entpuppt ...
Mit seinem zweiten Film - nach "Accatone", 1961 - zeichnete Pier Paolo Pasolini ein karges und strenges Sozialdrama mit allerlei Verweisen auf bekannte christliche Motive, etwa am Ende, wenn Ettore wie ein Gekreuzigter an seine Pritsche gefesselt ist. Herausragend ist einmal mehr die große italienische Schauspielerin Anna Magnani, der solche Rollen auf den Leib geschrieben waren.



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