Donnerstag, 4. Juni 2026


Zum 100. geburtstag von Marilyn Monroe

Ich verstehe Ihren Unmut im Gespräch

Der selten gezeigte Alltag im Niedriglohnsektor. Mit Gespräch

Werkschau Sandra Hüller

Ich verstehe Ihren Unmut mit Diskussion

BLAUE WÜSTE im Gespräch mit Wolf Gaudlitz

SAHARA SALAAM - Wolf Gaudlitz`s Roadmovie mit dem Cinemamobile

BLAUE WÜSTE im Gespräch mit Wolf Gaudlitz

Im Gespräch mit Regisseur Wolf Gaudlitz

Nikolaus Geyrhalter`s ERDE

19:00Seefeld: Betriebsferien

16:00Glennkill: Ein Schafskrimi
16:30The Mandalorian & Grogu
18:00Ein Münchner im Himmel - Der T...
19:00Vivaldi und Ich
20:00The Mandalorian & Grogu 3D
21:15Verflucht normal

16:00Der Teufel trägt Prada 2
16:00Die Legende des Wüstenkindes
16:00Glennkill: Ein Schafskrimi
16:00Vivaldi und Ich
17:00Ab durch die Mitte - Mit Vollga...
18:00Das Flüstern der Wälder
18:00Ich verstehe Ihren Unmut
18:15Solo Mio
18:15Ticket ins Leben
19:00Sommer auf Asphalt
20:15Ab durch die Mitte - Mit Vollga...
20:15Ein Münchner im Himmel - Der T...
20:15Glennkill: Ein Schafskrimi
20:15Vivaldi und Ich
20:45Ein Sommer in Paris


Film im italien. Original: Mamma Roma

Starnberg, 15.05., 19:30 Uhr

Mit Enführung durch Ambra Sorrentino:

MAMMA ROMA
Sozialdrama, Italien 1962, Regie und Buch: Pier Paolo Pasolini, Mit: Anna Magnani, Ettore Garofalo, Franco Citti, Silvana Corsini, Luisa Loiano, Luciano Gonini, Paolo Volponi.
Für ihre Freunde ist sie "Mamma Roma", für ihre Kunden eine gewöhnliche Prostituierte. Ihr 16-jähriger Sohn Ettore ist auf dem Land aufgewachsen; nun möchte sie ihn zu sich nehmen. Aber er soll nichts vom Lebenswandel seiner Mutter erfahren. Also zieht "Mamma Roma" in ein wohlbeleumdetes Wohnviertel und verdient ihr Geld mit einem Gemüsestand. Sie vergöttert und verwöhnt ihren Ettore, der sich bald als anspruchsvoller Müßiggänger entpuppt ...
Mit seinem zweiten Film - nach "Accatone", 1961 - zeichnete Pier Paolo Pasolini ein karges und strenges Sozialdrama mit allerlei Verweisen auf bekannte christliche Motive, etwa am Ende, wenn Ettore wie ein Gekreuzigter an seine Pritsche gefesselt ist. Herausragend ist einmal mehr die große italienische Schauspielerin Anna Magnani, der solche Rollen auf den Leib geschrieben waren.



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