Mittwoch, 18. Februar 2026


Eintritt frei für Jungwähler

40 Jahre Kino Breitwand

Resonanzcouch: Extrawurst

40 Jahre Kino Breitwand

Mit Christiane Lüst
Agenda-Kino

Gautinger Filmgespräch: Mother's Baby

BOFF - Outdoor Filmfestival

Resonanzcouch: Astrid Lindgren ...

Ballett: Giselle

Film des Monats

15:00Seefeld: Checker Tobi 3 - Die h...
15:00Seefeld Lounge: Die drei ??? To...
17:00Seefeld: Ach, diese Lücke, die...
17:00Seefeld Lounge: Hamnet
19:30Seefeld Lounge: Night on earth
19:45Seefeld: Silent Friend

15:00Die drei ??? Toteninsel
16:00Woodwalkers 2
17:00Ach, diese Lücke, diese entset...
18:00Die Ältern
19:45Ach, diese Lücke, diese entset...
20:00Die Stimme von Hind Rajab, OmU

09:00Checker Tobi 3 - Die heimliche ...
15:00Der Held vom Bahnhof Friedrichs...
15:15Woodwalkers 2
16:00Die drei ??? Toteninsel
16:00Prinzessin Mononoke - New Release
17:15Wuthering Heights - Sturmhöhe
17:30Ach, diese Lücke, diese entset...
18:15Ein Kuchen für den Präsidenten
18:15Extrawurst
18:30Das Beste liegt noch vor uns, OmU
20:00Wuthering Heights - Sturmhöhe
20:15Ach, diese Lücke, diese entset...
20:15Die Ältern
20:15Winter in Sokcho
20:30No other Choice


Film im italien. Original: Mamma Roma

Starnberg, 15.05., 19:30 Uhr

Mit Enführung durch Ambra Sorrentino:

MAMMA ROMA
Sozialdrama, Italien 1962, Regie und Buch: Pier Paolo Pasolini, Mit: Anna Magnani, Ettore Garofalo, Franco Citti, Silvana Corsini, Luisa Loiano, Luciano Gonini, Paolo Volponi.
Für ihre Freunde ist sie "Mamma Roma", für ihre Kunden eine gewöhnliche Prostituierte. Ihr 16-jähriger Sohn Ettore ist auf dem Land aufgewachsen; nun möchte sie ihn zu sich nehmen. Aber er soll nichts vom Lebenswandel seiner Mutter erfahren. Also zieht "Mamma Roma" in ein wohlbeleumdetes Wohnviertel und verdient ihr Geld mit einem Gemüsestand. Sie vergöttert und verwöhnt ihren Ettore, der sich bald als anspruchsvoller Müßiggänger entpuppt ...
Mit seinem zweiten Film - nach "Accatone", 1961 - zeichnete Pier Paolo Pasolini ein karges und strenges Sozialdrama mit allerlei Verweisen auf bekannte christliche Motive, etwa am Ende, wenn Ettore wie ein Gekreuzigter an seine Pritsche gefesselt ist. Herausragend ist einmal mehr die große italienische Schauspielerin Anna Magnani, der solche Rollen auf den Leib geschrieben waren.



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