Freitag, 24. Mai 2013


28.5., 19.30 Uhr Herrsching
AGENDA 21: Just the wind

Mittwoch, 22.5., 19.30 Uhr Seefeld, Mittwoch 29.5., 20.30 Uhr Starnberg
Film im spanischen Original mit Untertiteln

Freitag, 31.5., 20:30 Uhr
Wieder Weltkino-Party

Erste Programminformationen
Das 7. Fünf Seen Filmfestival

Herrsching, 4.6., 19:30 Uhr
Regisseurin zu Gast bei Woodstock in Timbuktu

Mittwoch, 5.6.2013, Kino Seefeld
Film im original + Amuse-Gueule

31.5. - 5.6.2013 in den Breitwand-Kinos
Valley of Saints - Ein Tal in kaschmir

Starnberg, 12.06. 19:30 Uhr
Film im italienischen Original

18.6.2013, 19:30 Uhr Herrsching
AGENDA 21: Work hard, play hard

14. - 19.6. in den Breitwand Kinos
Film im Türk. Original: Beyond the hill

17:30Schimpansen
18:15Lounge: Georg Baselitz - Der Film
19:15Paradies: Hoffnung
20:30Lounge: Saiten des Lebens
21:00Mutter und Sohn
22:30Lounge: Starlet OmU

15:15Epic - Verborgenes Königreich 3D
15:45Hanni & Nanni 3
17:00Der Große Gatsby 3D
17:30Epic - Verborgenes Königreich
19:45Der Große Gatsby 3D
20:00Das Leben ist nichts für Feiglinge
22:00Jäger des Augenblicks - Ein Abenteu...
22:30Iron Man 3 - 3 D

19:30Der Tag wird kommen
21:15BB King - The Life of Riley

Violeta Parra



CL/AR/BR 2011, 110 min., FSK ab 12 Jahren, Regie: Andrés Wood, Darsteller: Roberto Farías , Gabriela Aguilera, Francisca Gavilán, Luis Machín, Thomas Durand

Gracias a la vida ist das Lied, mit dem Violeta Parra weltberühmt wurde. Während ihrer Kindheit lebte Violeta mit acht Geschwistern auf dem Land in Armut. Eine Pockenerkrankung zeichnete tiefe Furchen und Narben in ihr während ihrer Kindheit. Im Alter von neun Jahren erlernte Parra Gitarre und Gesang und bereits mit zwölf komponierte sie ihre ersten eigenen Lieder. Sie absolvierte eine Lehrerausbildung in einer staatlichen Schule in Santiago. In dieser Zeit komponierte sie Boleros, Corridos und Tonadas und trat in Bars, kleinen Tanzsälen der Stadtviertel, beim Zirkus und in Freizeiteinrichtungen auf. Ihre Lieder machten sie weltberühmt. Reisen brachten sie nach Europa, sie begann eine Karriere als Malerin und kehrte nach Chile zurück. Ein halbes Jahr vor ihrem 50. Geburtstag beging sie am 5. Februar 1967 Selbstmord - angeblich wegen des Scheiterns einer leidenschaftlichen, unglücklichen Liebesbeziehung und finanzieller Probleme. Gracias a la vida que me ha dado tanto.



zur Zeit läuft dieser Film in keinem der Breitwandkinos