Le Havre

Ein Schuhputzer hilft einem afrikanischen Kind.
"Ein zartes, heiteres, anrührendes Retro-Märchen, in dem sogar die Polizei in uralten Renaults 16 heranwackelt. Ein Film voll guter Menschen, aber kein Gutmenschenfilm: Kein Wunder, dass das von apokalyptischen Visionen reichlich heimgesuchte Publikum in Cannes zur Abwechslung auf das Dankbarste applaudiert."(Tagesspiegel)
"Eine humanistische Moritat, die wahlweise den Geist von Charles Chaplin oder Marcel Carné verströmt und den typischen slow burn-Humor Kaurismäkis mit einem melodramatischen Grundton nahezu perfekt verschränkt. Ungewöhnlich milde, ja sanft optimistisch erscheint hier der Blick des Regisseurs auf seine Figuren, die ein guter Weltgeist vor Denunziation, staatlicher Gewalt und gröberen Schicksalsschlägen bewahrt. Stilistisch kontrolliert Kaurismäki dabei eindrucksvoll seine Ausdrucksmittel, ohne eine klare Haltung zur Gegenwart aufzugeben."(Der Standard)

D/FL 2010, 93 Min., FSK ab 12 Jahren
Regie:
Aki Kaurismäki
Besetzung:
Blondin Miguel., Jean-Pierre Darroussin, Kati Outinen, Andre Wilms
D/FL 2010, 93 Min., FSK ab 12 Jahren
Regie:
Aki Kaurismäki
Drehbuch:
Besetzung:
Blondin Miguel., Jean-Pierre Darroussin, Kati Outinen, Andre Wilms
Kamera:
Aki Kaurismäki
FL 2010

 

Le Havre


93 min, OmU
Rote Nelken der Hoffnung in einer melancholisch grauen Welt. Die schönste Kaurismäki-Ballade seit langem ist ein Außenseiter-Märchen und eine dreifache Liebeserklärung: An die in nostalgisches Licht eingetauchte Küstenstadt Le Havre, an die Poesie des französischen Kinos a la Rene Clair und an den Traum der nachbarschaftlichen Solidarität.
Ein gescheiterter Schriftsteller, der als Schuhputzer sein weniges Geld verdient, hilft einem illegal eingeschleusten afrikanischen Kind.
„Ein zartes, heiteres, anrührendes Retro-Märchen. Ein Film voll guter Menschen, aber kein Gutmenschenfilm.“ (Tagesspiegel)
„Eine humanistische Moritat, die wahlweise den Geist von Charles Chaplin oder Marcel Carné verströmt und den typischen Slow-burn-Humor Kaurismäkis mit einem melodramatischen Grundton nahezu perfekt verschränkt. Ungewöhnlich milde, ja sanft
optimistisch erscheint hier der Blick des Regisseurs auf seine Figuren, die ein guter Weltgeist vor Denunziation, staatlicher Gewalt und gröberen Schicksalsschlägen
bewahrt. “ (Der Standard)



Drehbuch: Aki Kaurismäki
Kamera: Timo Salminen
Schnitt: Timo Linnasalo
Darsteller: Blondin Miguel, Jean-Pierre Darroussin, Kati Outinen, Andre Wilms

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