Andrés, ein Musiklehrer aus Madrid, muss in eine baskische Stadt ziehen, um dort als Aushilfslehrer an einem Gymnasium zu arbeiten. Gleich am ersten Schultag wird er von einem lauten Klingeln im Ohr ohnmächtig. Um länger behandelt zu werden, muss er mit dem Bus des Lebens, einem alten Reisebus, der alle Patienten der Region kostenlos ins Krankenhaus von Bilbao bringt, fahren.
Am Steuer sitzt Mai, deren Lebensfreude und Energie Andrés zunächst ziemlich herausfordern. Auf den gemeinsamen Fahrten begegnet Andrés Menschen wie Manuela und Santi, die trotz ihrer eigenen Schicksale ihren Humor und ihre Lebensfreude nicht verloren haben. Zwischen offenen Gesprächen, gemeinsamen Ängsten, bewegenden Momenten und viel Lachen entsteht eine besondere Gemeinschaft, die Andrés neue Kraft und den Mut gibt, sich seinen Ängsten zu stellen und endlich den Traum zu leben, den er viel zu lange aufgeschoben hat.