Die Archäologin Veska arbeitet in bulgarisch-griechisch-türkischen Grenzregion. Sie trifft eines Tages Saïd wieder, der ihr bei den Ausgrabungen hilft. Veskas alter Bekannter hofft darauf, an der Grenze zwischen der Türkei und Bulgarien ein gutes Geschäft mit Benzinschmuggel zu machen. Noch bevor der Deal beendet ist, verschwindet Saïd unter ungeklärten Umständen. Kurzentschlossen übernehmen Veska und ihre Freundinnen das zurückgelassene Benzin. Die Frauen durchkreuzen damit die Interessen konkurrierender Mafia-Paten. Veska selbst wird mit verdrängten Erinnerungen sowie ihrem eigenen Verlangen konfrontiert