Nachdem ihr Vater Asllan sechzig Jahre lang im Exil gelebt hat, kehrt Dea mit ihm nach Makermal zurück. Dieses kosovarische Dorf, das einst seine Heimat war, wurde im Krieg zerstört; übrig geblieben sind nur die Geschichten der Überlebenden. Gemeinsam mit den verbliebenen Dorfbewohnern begeben sich die schweizerisch-kosovarische Regisseurin Dea Gjinovci und ihr Vater auf die Suche nach Spuren der Vergangenheit und werden dabei mit den kollektiven Narben einer Gemeinschaft konfrontiert.