Das Elternhaus steht nicht mehr. Nur eine Wiese existiert noch: Eine Tochter begibt sich mit ihrem Vater auf die Spuren seiner verlorenen Heimat. Nach sechzig Jahren im Exil kehrt Asllan mit Dea in sein kosovarisches Heimatdorf Makermal zurück, um Erinnerungen wiederzubeleben, die der Krieg ausgelöscht hat. Dieses kosovarische Dorf, das einst seine Heimat war, wurde im Krieg zerstört; übrig geblieben sind nur die Geschichten der Überlebenden. Zwischen heiteren Remini- szenzen und schmerzhaften Enthüllungen stellen sich Vater und Tochter dem Verlust einer zentralen Familienfigur und den Eine sensible Meditation über die Zerbrechlichkeit der Erinnerung, zwischen Kino der Realität und magischem Realismus.