Die Geschichte des Ballmertshofener Filmfestivals und der Festivalmacher. Die vier Geschwister Heida, Udo, Gabi und Beate Legner teilen mit ihren Familien und Freunden in dem kleinen schwäbischen Dorf seit Jahrzehnten inspirierende Filme, Musik und gemeinsames Feiern mit den Dorfbewohnern und den Besuchern aus nah und fern.
Ausgehend von diesem kleinen schwäbischen Dorf mit ca. 400 Einwohnern entfaltet der Film ein Panorama von 70 Jahren deutscher und internationaler Zeitgeschichte – von Mitte der 1950er Jahre bis in die Gegenwart. Was ist von den Utopien der 1968er-Generation geblieben? Was verloren gegangen durch RAF-Terror, Mauerfall, Wiedervereinigung, Finanzkrisen, Flüchtlingsbewegungen, dem Klimawandel und der Pandemie bis in unsere gegenwärtige Zeit der internationalen Krisen und Kriege?