Sonntag, 11. Oktober 2026


Verfilmung des Bestsellers Lügen über meine Mutter

Diskussion: Nawi - Dear Future Me

Doris Dörries neuer Kinofilm

Agnieszka Hollands preisgekröntes Drama

Doku über afrikanische Migranten in Süditalien

GRENZEN: Der schwebende Schritt des Storches

Nach dem Bestseller von ELKE HEIDENREICH & BERND SCHROEDER

Frost ohne Schnee und Eis: Mit Diskussion

Filmklassiker mit Marcello Mastroianni und Jeanne Moreau

Kenneth MacMillans Ballett Manon

11:00Seefeld: Über Unterbiberger - ...
11:30Seefeld Lounge: Spaziergang nac...
14:00Seefeld: Bibi Blocksberg. Die t...
14:00Seefeld Lounge: Emil und die De...
16:00Seefeld Lounge: Bruno. Der jung...
16:00Seefeld: Vaterland
17:45Seefeld: Adams Acht
18:00Seefeld Lounge: Bagger Drama
20:15Seefeld: Corpus Delicti
20:15Seefeld Lounge: Gentle Monster

11:00Nawi - Dear Future Me
11:30Die Odyssee (2026)
14:00Shaun das Schaf - Spuk im Kürb...
15:00Forgotten Island, 3D
16:00Bibi Blocksberg. Die total verh...
17:00Alte Liebe
18:00Adams Acht
19:30Frau Winkler verlässt das Haus
20:15Alte Liebe

11:00Alte Liebe
11:00Gentle Monster
11:00Lügen über meine Mutter
11:00Meeting The Buddha
11:00Vaterland
13:00Emil und die Detektive (2026)
13:30Shaun das Schaf - Spuk im Kürb...
13:30Wer weiß schon, was ein Leben ...
14:00Aristocats
14:00Bagger Drama
15:00Forgotten Island
15:30Spaziergang nach Syrakus
15:45Bibi Blocksberg. Die total verh...
16:00Alte Liebe
16:00Hirten
17:15Forgotten Island, 3D
17:45Primetime, OmU
17:45The Social Reckoning
18:15Corpus Delicti
18:15Frau Winkler verlässt das Haus
19:30Alte Liebe
20:00Lügen über meine Mutter
20:15Frau Winkler verlässt das Haus
20:15The Social Reckoning, OmU
20:30Digger (2026), OmU


Gautinger Filmgespräch mit Eckart Bruchner:
Ich war zuhause, aber ...

Donnerstag, 29.08.19, 19:30 Uhr, Gauting

Im Gespräch mit Eckart Bruchner (Interfilm Akademie München)

Phillip, ein dreizehnjähriger Schüler, war eine Woche lang spurlos verschwunden. Als er wieder auftaucht, sieht sich seine Mutter mit Fragen konfrontiert, die zu einer veränderten Sicht auf ihr Leben führen.

Mit ihrem Film „Ich war zuhause, aber...“ nahm Angela Schanelec zum ersten Mal am Wettbewerb der Berlinale teil und wurde gleich mit dem Preis für die Beste Regie ausgezeichnet. Nicht zu Unrecht, denn Schanelec erweist sich erneut als präzise Regisseurin, die genau weiß, was und wie sie erzählen will.

Weitere Filminfos und Reservierung: Ich war zuhause, aber...


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