Donnerstag, 22. Januar 2026


40 Jahre Breitwand

Gautinger Filmgespräch: Januar

Film des Monats: Februar

Ballett: Woolf works

NEU: Resonanzcouch

resonanzcouch: Ella McCay

Resonanzcouch: Extrawurst

Mit Christiane Lüst
Agenda-Kino

Gautinger Filmgespräch: Mother's Baby

Resonanzcouch: Astrid Lindgren ...

17:30Seefeld: Sentimental Value
18:00Seefeld Lounge: Mother's Baby
20:00Seefeld: Silent Friend
20:15Seefeld Lounge: Song Sung Blue

17:15Die drei ??? Toteninsel
18:00Extrawurst
19:30Extrawurst
20:15Rental Family

16:00Astrid Lindgren. Die Menschheit...
16:00Checker Tobi 3 - Die heimliche ...
16:00Die drei ??? Toteninsel
17:00Hamnet
17:00Silent Friend
18:00Ein einfacher Unfall
18:00Extrawurst
18:15Die progressiven Nostalgiker
19:45Extrawurst
19:45Silent Friend
20:00Hamnet
20:15Die Stimme von Hind Rajab
20:15Song Sung Blue


Mein blaues Cello

Sonntag, 03.02.2013, 11 Uhr Starnberg

In Zusammenarbeit mit KunstRäume am See präsentieren wir am 3.2.2013

Mein blaues Cello
in Anwesenheit von Regisseur Wolfgang Würker und Cellist Frank Wolff

Frank Wolff spielt eine Kurzfassung
seines "astronomischen" Programms
"PENG --
Vom Urknall zu Bach und weiter..."

anschl. "Mein blaues Cello“
Dokumentation über den
Cellisten Frank Wolff
von Wolfgang Würker

anschl. Gespräch mit
Frank Wolff und Wolfgang Würker
über Filmen und
Musikmachen

Eintritt: 15 Euro
Kartenreservierungen telefonisch unter 08151-971800
oder per Mail: starnberg@breitwand.com

FILM MEIN BLAUES CELLO:
Der mit dem Hessischen Filmpreis 2010 ausgezeichnete Film handelt von einem, der auf den großen und kleinen Bühnen Frankfurts unterwegs ist, bei Ausstellungseröffnungen und Jubiläen, bei Hochzeiten und Todesfällen spielt. Mit seinem Cello tanzt er durch Deutschland und manchmal um die halbe Welt.

Die Rede ist von Frank Wolff, der von sich sagt: „Ich bin ein Weltmusiker in meinem Gefühl. Ich suche das Weite und komme gerne zurück, um das Erlebte zu verarbeiten." Der Film folgt Frankfurts Stadtstreicher schließlich in jene Grenzbereiche, in denen Musik aufhört und das Geräusch beginnt. Er zeigt Gegenwart und Vergangenes, erzählt von Leben und Tod. Vor fünf Jahren starb Anne Bärenz, Wolffs Partnerin auf der Bühne und im Leben. Der Titel „Mein blaues Cello“ erinnert an ein Gedicht von Else Lasker-Schüler. Dieses Gedicht umschreibt für Frank Wolff die Klangfarbe seines Instruments.
„Wolfgang Würker drehte einen wunderbaren Film u?ber Frank Wolff, dessen Cello und dessen Frankfurt.“ (Frankfurter Rundschau)



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