Sonntag, 31. Mai 2026


Adrian Goigingers bewegendes Drama

Zum 100. geburtstag von Marilyn Monroe

Ich verstehe Ihren Unmut im Gespräch

Werkschau Sandra Hüller

BLAUE WÜSTE im Gespräch mit Wolf Gaudlitz

SAHARA SALAAM - Wolf Gaudlitz`s Roadmovie mit dem Cinemamobile

BLAUE WÜSTE im Gespräch mit Wolf Gaudlitz

Im Gespräch mit Regisseur Wolf Gaudlitz

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Vom 3. bis 13.09.2026 in Starnberg, Gauting, Seefeld, Weßling
Das FSFF feiert 20. Jubiläum

17:00Seefeld: Der Teufel trägt Prada 2
17:15Seefeld Lounge: Der Astronaut -...
19:15Seefeld: Ein Münchner im Himme...
20:15Seefeld Lounge: Nürnberg
21:00Seefeld: Sibyl - Therapie zwecklos

15:30Die Legende des Wüstenkindes
16:00Ein Münchner im Himmel - Der T...
17:30The Mandalorian & Grogu
18:00Der verlorene Mann
20:00The Mandalorian & Grogu 3D
20:15Ein Münchner im Himmel - Der T...

15:30Ach, diese Lücke, diese entset...
15:30Meine Freundin Conni - Abenteue...
15:45Die Legende des Wüstenkindes
16:00Ticket ins Leben
17:00Three Billboards Outside Ebbing...
17:30Nürnberg
18:00Der Teufel trägt Prada 2, OmU
18:00Ein Münchner im Himmel - Der T...
18:00The North
19:30Ticket ins Leben, OmU
20:00Ein Münchner im Himmel - Der T...
20:15Solo Mio, OV
20:15Vivaldi und Ich, OmU
20:30Verflucht normal, OmU
21:00Eagles of the Republic


Mein blaues Cello

Sonntag, 03.02.2013, 11 Uhr Starnberg

In Zusammenarbeit mit KunstRäume am See präsentieren wir am 3.2.2013

Mein blaues Cello
in Anwesenheit von Regisseur Wolfgang Würker und Cellist Frank Wolff

Frank Wolff spielt eine Kurzfassung
seines "astronomischen" Programms
"PENG --
Vom Urknall zu Bach und weiter..."

anschl. "Mein blaues Cello“
Dokumentation über den
Cellisten Frank Wolff
von Wolfgang Würker

anschl. Gespräch mit
Frank Wolff und Wolfgang Würker
über Filmen und
Musikmachen

Eintritt: 15 Euro
Kartenreservierungen telefonisch unter 08151-971800
oder per Mail: starnberg@breitwand.com

FILM MEIN BLAUES CELLO:
Der mit dem Hessischen Filmpreis 2010 ausgezeichnete Film handelt von einem, der auf den großen und kleinen Bühnen Frankfurts unterwegs ist, bei Ausstellungseröffnungen und Jubiläen, bei Hochzeiten und Todesfällen spielt. Mit seinem Cello tanzt er durch Deutschland und manchmal um die halbe Welt.

Die Rede ist von Frank Wolff, der von sich sagt: „Ich bin ein Weltmusiker in meinem Gefühl. Ich suche das Weite und komme gerne zurück, um das Erlebte zu verarbeiten." Der Film folgt Frankfurts Stadtstreicher schließlich in jene Grenzbereiche, in denen Musik aufhört und das Geräusch beginnt. Er zeigt Gegenwart und Vergangenes, erzählt von Leben und Tod. Vor fünf Jahren starb Anne Bärenz, Wolffs Partnerin auf der Bühne und im Leben. Der Titel „Mein blaues Cello“ erinnert an ein Gedicht von Else Lasker-Schüler. Dieses Gedicht umschreibt für Frank Wolff die Klangfarbe seines Instruments.
„Wolfgang Würker drehte einen wunderbaren Film u?ber Frank Wolff, dessen Cello und dessen Frankfurt.“ (Frankfurter Rundschau)



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