Montag, 24. August 2026


Die Wiese - ein Paradies nebenan

Der neue Film von Pedro Almodóvar

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Fotogalerie 10.09.

Fotogalerie 15. September

Fotogalerie 13. September

Fotogalerie 16.09.

Fotogalerie 12. September

Fotogalerie 9. September

Fotogalerie 10. September

18:00Seefeld: Steckerlfischfiasko
18:15Seefeld Lounge: Innere Emigranten
20:00Seefeld: Steckerlfischfiasko
20:30Seefeld Lounge: Bitteres Fest, OmU

17:00Der Klang der Stradivari
18:00Everytime
19:30Steckerlfischfiasko
20:15Im Spiegel meiner Mutter

16:00Minions & Monsters
16:00Spaziergang nach Syrakus
16:15The Invite
17:00Spider Man Brand New Day
17:30Steckerlfischfiasko
18:00La Hija Condor
18:00Salz und Wasser
18:30Hiddensee
19:45Die Odyssee (2026)
19:45Steckerlfischfiasko
20:15Spaziergang nach Syrakus
20:15Spider Man Brand New Day
20:45A sad and beautiful world
21:45Exit 8


Mein blaues Cello

Sonntag, 03.02.2013, 11 Uhr Starnberg

In Zusammenarbeit mit KunstRäume am See präsentieren wir am 3.2.2013

Mein blaues Cello
in Anwesenheit von Regisseur Wolfgang Würker und Cellist Frank Wolff

Frank Wolff spielt eine Kurzfassung
seines "astronomischen" Programms
"PENG --
Vom Urknall zu Bach und weiter..."

anschl. "Mein blaues Cello“
Dokumentation über den
Cellisten Frank Wolff
von Wolfgang Würker

anschl. Gespräch mit
Frank Wolff und Wolfgang Würker
über Filmen und
Musikmachen

Eintritt: 15 Euro
Kartenreservierungen telefonisch unter 08151-971800
oder per Mail: starnberg@breitwand.com

FILM MEIN BLAUES CELLO:
Der mit dem Hessischen Filmpreis 2010 ausgezeichnete Film handelt von einem, der auf den großen und kleinen Bühnen Frankfurts unterwegs ist, bei Ausstellungseröffnungen und Jubiläen, bei Hochzeiten und Todesfällen spielt. Mit seinem Cello tanzt er durch Deutschland und manchmal um die halbe Welt.

Die Rede ist von Frank Wolff, der von sich sagt: „Ich bin ein Weltmusiker in meinem Gefühl. Ich suche das Weite und komme gerne zurück, um das Erlebte zu verarbeiten." Der Film folgt Frankfurts Stadtstreicher schließlich in jene Grenzbereiche, in denen Musik aufhört und das Geräusch beginnt. Er zeigt Gegenwart und Vergangenes, erzählt von Leben und Tod. Vor fünf Jahren starb Anne Bärenz, Wolffs Partnerin auf der Bühne und im Leben. Der Titel „Mein blaues Cello“ erinnert an ein Gedicht von Else Lasker-Schüler. Dieses Gedicht umschreibt für Frank Wolff die Klangfarbe seines Instruments.
„Wolfgang Würker drehte einen wunderbaren Film u?ber Frank Wolff, dessen Cello und dessen Frankfurt.“ (Frankfurter Rundschau)



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