Montag, 14. September 2026


Seniorenvorstellung: Spaziergang nach Syrakus

AGENDA 21: Future Council

Architektur-Filmreihe auf dem 20. FSFF
Fragile Spaces

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Impressionen vom Festival

20.09. Cinema Italiano

Zu Gast am 12. und 13. September
Ehrengast Marcus H. Rosenmüller

Luna Wedler nimmt Hannelore-Elsner-Preis entgegen

Gautinger Filmgespräch:; Adams Acht

Gastland Japan

Impressionen zum Auftakt
Das 20. Fünf Seen Filmfestival ist eröffnet

18:00Seefeld Lounge: Spaziergang nac...
18:15Seefeld: Vaterland
20:00Seefeld Lounge: Hiddensee
20:15Seefeld: Vaterland

14:00Hamnet
16:00Vaterland
17:30Spider Man Brand New Day
18:00Salz und Wasser
20:00One night only
20:15Vaterland

17:30Frühstück bei Audrey
17:30Spaziergang nach Syrakus
18:00Steckerlfischfiasko
18:00Vaterland
18:00Wer weiß schon, was ein Leben ...
19:30Frühstück bei Audrey
19:30Future Council. Komm an Bord
19:45Bad Apples
20:00Finding Emily
20:15Vaterland


Mein blaues Cello

Sonntag, 03.02.2013, 11 Uhr Starnberg

In Zusammenarbeit mit KunstRäume am See präsentieren wir am 3.2.2013

Mein blaues Cello
in Anwesenheit von Regisseur Wolfgang Würker und Cellist Frank Wolff

Frank Wolff spielt eine Kurzfassung
seines "astronomischen" Programms
"PENG --
Vom Urknall zu Bach und weiter..."

anschl. "Mein blaues Cello“
Dokumentation über den
Cellisten Frank Wolff
von Wolfgang Würker

anschl. Gespräch mit
Frank Wolff und Wolfgang Würker
über Filmen und
Musikmachen

Eintritt: 15 Euro
Kartenreservierungen telefonisch unter 08151-971800
oder per Mail: starnberg@breitwand.com

FILM MEIN BLAUES CELLO:
Der mit dem Hessischen Filmpreis 2010 ausgezeichnete Film handelt von einem, der auf den großen und kleinen Bühnen Frankfurts unterwegs ist, bei Ausstellungseröffnungen und Jubiläen, bei Hochzeiten und Todesfällen spielt. Mit seinem Cello tanzt er durch Deutschland und manchmal um die halbe Welt.

Die Rede ist von Frank Wolff, der von sich sagt: „Ich bin ein Weltmusiker in meinem Gefühl. Ich suche das Weite und komme gerne zurück, um das Erlebte zu verarbeiten." Der Film folgt Frankfurts Stadtstreicher schließlich in jene Grenzbereiche, in denen Musik aufhört und das Geräusch beginnt. Er zeigt Gegenwart und Vergangenes, erzählt von Leben und Tod. Vor fünf Jahren starb Anne Bärenz, Wolffs Partnerin auf der Bühne und im Leben. Der Titel „Mein blaues Cello“ erinnert an ein Gedicht von Else Lasker-Schüler. Dieses Gedicht umschreibt für Frank Wolff die Klangfarbe seines Instruments.
„Wolfgang Würker drehte einen wunderbaren Film u?ber Frank Wolff, dessen Cello und dessen Frankfurt.“ (Frankfurter Rundschau)



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