Sonntag, 7. Juni 2026


Zum 100. geburtstag von Marilyn Monroe

Ich verstehe Ihren Unmut im Gespräch

Der selten gezeigte Alltag im Niedriglohnsektor. Mit Gespräch

Werkschau Sandra Hüller

Ich verstehe Ihren Unmut mit Diskussion

BLAUE WÜSTE im Gespräch mit Wolf Gaudlitz

SAHARA SALAAM - Wolf Gaudlitz`s Roadmovie mit dem Cinemamobile

BLAUE WÜSTE im Gespräch mit Wolf Gaudlitz

Im Gespräch mit Regisseur Wolf Gaudlitz

Nikolaus Geyrhalter`s ERDE

19:00Seefeld: Betriebsferien

14:00Ein Münchner im Himmel - Der T...
15:00Glennkill: Ein Schafskrimi
16:00The Mandalorian & Grogu
17:00The North
18:30Vivaldi und Ich
19:30The Mandalorian & Grogu 3D
20:30Verflucht normal

16:00Die Legende des Wüstenkindes
16:00Glennkill: Ein Schafskrimi
16:00Meine Freundin Conni - Abenteue...
16:30Welt an der Würm. Fremde Heimat
17:00Ab durch die Mitte - Mit Vollga...
18:00Ich verstehe Ihren Unmut
18:00Manchester by the sea, OmU
18:15Solo Mio, OV
18:15Ticket ins Leben, OmU
19:00Ein Sommer in Paris
20:15Ab durch die Mitte - Mit Vollga...
20:15Der Teufel trägt Prada 2, OmU
20:15Ein Münchner im Himmel - Der T...
20:15Glennkill: Ein Schafskrimi, OmU
20:30Der Fremde (2025), OmU


Mein blaues Cello

Sonntag, 03.02.2013, 11 Uhr Starnberg

In Zusammenarbeit mit KunstRäume am See präsentieren wir am 3.2.2013

Mein blaues Cello
in Anwesenheit von Regisseur Wolfgang Würker und Cellist Frank Wolff

Frank Wolff spielt eine Kurzfassung
seines "astronomischen" Programms
"PENG --
Vom Urknall zu Bach und weiter..."

anschl. "Mein blaues Cello“
Dokumentation über den
Cellisten Frank Wolff
von Wolfgang Würker

anschl. Gespräch mit
Frank Wolff und Wolfgang Würker
über Filmen und
Musikmachen

Eintritt: 15 Euro
Kartenreservierungen telefonisch unter 08151-971800
oder per Mail: starnberg@breitwand.com

FILM MEIN BLAUES CELLO:
Der mit dem Hessischen Filmpreis 2010 ausgezeichnete Film handelt von einem, der auf den großen und kleinen Bühnen Frankfurts unterwegs ist, bei Ausstellungseröffnungen und Jubiläen, bei Hochzeiten und Todesfällen spielt. Mit seinem Cello tanzt er durch Deutschland und manchmal um die halbe Welt.

Die Rede ist von Frank Wolff, der von sich sagt: „Ich bin ein Weltmusiker in meinem Gefühl. Ich suche das Weite und komme gerne zurück, um das Erlebte zu verarbeiten." Der Film folgt Frankfurts Stadtstreicher schließlich in jene Grenzbereiche, in denen Musik aufhört und das Geräusch beginnt. Er zeigt Gegenwart und Vergangenes, erzählt von Leben und Tod. Vor fünf Jahren starb Anne Bärenz, Wolffs Partnerin auf der Bühne und im Leben. Der Titel „Mein blaues Cello“ erinnert an ein Gedicht von Else Lasker-Schüler. Dieses Gedicht umschreibt für Frank Wolff die Klangfarbe seines Instruments.
„Wolfgang Würker drehte einen wunderbaren Film u?ber Frank Wolff, dessen Cello und dessen Frankfurt.“ (Frankfurter Rundschau)



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