Donnerstag, 7. Mai 2026


Cineastischer Glückskeks

Cineastischer Glückskeks


Ein Glücksfall von Film

Spannender Thriller der Coen Brüder

2 Stunden Kinopoesie!

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Abschied von Alexander Kluge

Zum Gedenktag der Befreiung am 8. Mai 1945

Was macht man mit einem Lebenswerk?

18:00Seefeld: Die reichste Frau der ...
19:00Seefeld Lounge: Wir glauben euch
20:15Seefeld: Rose
20:30Seefeld Lounge: Der Frosch und ...

20:15Michael (2025)
20:30Der Teufel trägt Prada 2

08:30Nürnberg
08:30Nürnberg
16:00Der Wunderweltenbaum
16:00Die fabelhafte Welt der Amélie
17:00Der Teufel trägt Prada 2
17:00Michael (2025)
17:30Nürnberg
18:00Love Me Tender
18:15Nachbeben
19:30Der Teufel trägt Prada 2
20:15Billie Eilish: Hit Me Hard and ...
20:15Der verlorene Mann
20:15Nürnberg
20:15Rose


Mein blaues Cello

Sonntag, 03.02.2013, 11 Uhr Starnberg

In Zusammenarbeit mit KunstRäume am See präsentieren wir am 3.2.2013

Mein blaues Cello
in Anwesenheit von Regisseur Wolfgang Würker und Cellist Frank Wolff

Frank Wolff spielt eine Kurzfassung
seines "astronomischen" Programms
"PENG --
Vom Urknall zu Bach und weiter..."

anschl. "Mein blaues Cello“
Dokumentation über den
Cellisten Frank Wolff
von Wolfgang Würker

anschl. Gespräch mit
Frank Wolff und Wolfgang Würker
über Filmen und
Musikmachen

Eintritt: 15 Euro
Kartenreservierungen telefonisch unter 08151-971800
oder per Mail: starnberg@breitwand.com

FILM MEIN BLAUES CELLO:
Der mit dem Hessischen Filmpreis 2010 ausgezeichnete Film handelt von einem, der auf den großen und kleinen Bühnen Frankfurts unterwegs ist, bei Ausstellungseröffnungen und Jubiläen, bei Hochzeiten und Todesfällen spielt. Mit seinem Cello tanzt er durch Deutschland und manchmal um die halbe Welt.

Die Rede ist von Frank Wolff, der von sich sagt: „Ich bin ein Weltmusiker in meinem Gefühl. Ich suche das Weite und komme gerne zurück, um das Erlebte zu verarbeiten." Der Film folgt Frankfurts Stadtstreicher schließlich in jene Grenzbereiche, in denen Musik aufhört und das Geräusch beginnt. Er zeigt Gegenwart und Vergangenes, erzählt von Leben und Tod. Vor fünf Jahren starb Anne Bärenz, Wolffs Partnerin auf der Bühne und im Leben. Der Titel „Mein blaues Cello“ erinnert an ein Gedicht von Else Lasker-Schüler. Dieses Gedicht umschreibt für Frank Wolff die Klangfarbe seines Instruments.
„Wolfgang Würker drehte einen wunderbaren Film u?ber Frank Wolff, dessen Cello und dessen Frankfurt.“ (Frankfurter Rundschau)



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