Mittwoch, 11. März 2026


40 Jahre Kino Breitwand

Regisseurin Caroline Link zu Gast

40 Jahre Kino Breitwand

Jean Seberg & Jean-Paul Belmondo

Wir suchen Koch/Köchin für unser Restaurant Tati

40 Jahre Kino Breitwand

Mitreißender Liebes- und Tanzfilm

Gewinner der Goldenen Palme von Cannes

Jean Seberg & Jean-Paul Belmondo

Paul Klee

17:00Seefeld: Das Flüstern der Wälder
17:30Seefeld Lounge: Die Ältern
19:30Seefeld Lounge: Der Duft der gr...
19:30Seefeld: Ein fast perfekter Antrag

16:00Hoppers
17:30Ach, diese Lücke, diese entset...
18:00Welt an der Würm. Fremde Heimat
19:30Hoppers
20:15Wuthering Heights - Sturmhöhe,...

16:00Das Flüstern der Wälder
16:00Hoppers 3D
16:30Mein neues altes Ich
16:45Marty Supreme
17:00Gelbe Briefe
18:00Junge Mütter
18:00On the Wave
18:15Ein fast perfekter Antrag
19:30Ein fast perfekter Antrag
19:30Hoppers 3D
20:15Father Mother Sister Brother
20:15Gelbe Briefe
20:15Marty Supreme


Mein blaues Cello

Sonntag, 03.02.2013, 11 Uhr Starnberg

In Zusammenarbeit mit KunstRäume am See präsentieren wir am 3.2.2013

Mein blaues Cello
in Anwesenheit von Regisseur Wolfgang Würker und Cellist Frank Wolff

Frank Wolff spielt eine Kurzfassung
seines "astronomischen" Programms
"PENG --
Vom Urknall zu Bach und weiter..."

anschl. "Mein blaues Cello“
Dokumentation über den
Cellisten Frank Wolff
von Wolfgang Würker

anschl. Gespräch mit
Frank Wolff und Wolfgang Würker
über Filmen und
Musikmachen

Eintritt: 15 Euro
Kartenreservierungen telefonisch unter 08151-971800
oder per Mail: starnberg@breitwand.com

FILM MEIN BLAUES CELLO:
Der mit dem Hessischen Filmpreis 2010 ausgezeichnete Film handelt von einem, der auf den großen und kleinen Bühnen Frankfurts unterwegs ist, bei Ausstellungseröffnungen und Jubiläen, bei Hochzeiten und Todesfällen spielt. Mit seinem Cello tanzt er durch Deutschland und manchmal um die halbe Welt.

Die Rede ist von Frank Wolff, der von sich sagt: „Ich bin ein Weltmusiker in meinem Gefühl. Ich suche das Weite und komme gerne zurück, um das Erlebte zu verarbeiten." Der Film folgt Frankfurts Stadtstreicher schließlich in jene Grenzbereiche, in denen Musik aufhört und das Geräusch beginnt. Er zeigt Gegenwart und Vergangenes, erzählt von Leben und Tod. Vor fünf Jahren starb Anne Bärenz, Wolffs Partnerin auf der Bühne und im Leben. Der Titel „Mein blaues Cello“ erinnert an ein Gedicht von Else Lasker-Schüler. Dieses Gedicht umschreibt für Frank Wolff die Klangfarbe seines Instruments.
„Wolfgang Würker drehte einen wunderbaren Film u?ber Frank Wolff, dessen Cello und dessen Frankfurt.“ (Frankfurter Rundschau)



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