Montag, 4. Mai 2026


Erich Fried: Eine Künstlerkarriere voller Kontraste

Familiengeschichte des Übergangs

Wise Women

Götz Spielmann`s REVANCHE

NACH DER HOCHZEIT mit Mads Mikkelsen

Warmherzige Komödie mit Charly Hübner

La Grazia von Paolo Sorrentino

Martin Scorsese`s Gangster-Thriller

Kinder- und Familienfilm

Wir suchen für unser Restaurant Tati

18:00Seefeld: Paris Murder Mystery, OmU
18:00Seefeld Lounge: Wir Erben
20:00Seefeld Lounge: Vier Minus Drei
20:15Seefeld: Rose

16:00Der Wunderweltenbaum
18:00Das Geheimnis der Bäume
18:15Der Teufel trägt Prada 2
20:15Der Teufel trägt Prada 2
20:30Michael (2025)

17:15Der Wunderweltenbaum
17:30Der Teufel trägt Prada 2
17:45Michael (2025)
18:00Der Frosch und das Wasser
18:00Erich Fried. Friendly Fire
19:30Die reichste Frau der Welt
20:15Der Teufel trägt Prada 2
20:15Rose
20:15Vier Minus Drei
20:30Michael (2025)


Mein blaues Cello

Sonntag, 03.02.2013, 11 Uhr Starnberg

In Zusammenarbeit mit KunstRäume am See präsentieren wir am 3.2.2013

Mein blaues Cello
in Anwesenheit von Regisseur Wolfgang Würker und Cellist Frank Wolff

Frank Wolff spielt eine Kurzfassung
seines "astronomischen" Programms
"PENG --
Vom Urknall zu Bach und weiter..."

anschl. "Mein blaues Cello“
Dokumentation über den
Cellisten Frank Wolff
von Wolfgang Würker

anschl. Gespräch mit
Frank Wolff und Wolfgang Würker
über Filmen und
Musikmachen

Eintritt: 15 Euro
Kartenreservierungen telefonisch unter 08151-971800
oder per Mail: starnberg@breitwand.com

FILM MEIN BLAUES CELLO:
Der mit dem Hessischen Filmpreis 2010 ausgezeichnete Film handelt von einem, der auf den großen und kleinen Bühnen Frankfurts unterwegs ist, bei Ausstellungseröffnungen und Jubiläen, bei Hochzeiten und Todesfällen spielt. Mit seinem Cello tanzt er durch Deutschland und manchmal um die halbe Welt.

Die Rede ist von Frank Wolff, der von sich sagt: „Ich bin ein Weltmusiker in meinem Gefühl. Ich suche das Weite und komme gerne zurück, um das Erlebte zu verarbeiten." Der Film folgt Frankfurts Stadtstreicher schließlich in jene Grenzbereiche, in denen Musik aufhört und das Geräusch beginnt. Er zeigt Gegenwart und Vergangenes, erzählt von Leben und Tod. Vor fünf Jahren starb Anne Bärenz, Wolffs Partnerin auf der Bühne und im Leben. Der Titel „Mein blaues Cello“ erinnert an ein Gedicht von Else Lasker-Schüler. Dieses Gedicht umschreibt für Frank Wolff die Klangfarbe seines Instruments.
„Wolfgang Würker drehte einen wunderbaren Film u?ber Frank Wolff, dessen Cello und dessen Frankfurt.“ (Frankfurter Rundschau)



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