Montag, 12. Oktober 2026


Agnieszka Hollands preisgekröntes Drama

Doku über afrikanische Erntehelfer in Süditalien

GRENZEN: Der schwebende Schritt des Storches

Nach dem Bestseller von ELKE HEIDENREICH & BERND SCHROEDER

Frost ohne Schnee und Eis: Mit Diskussion

Filmklassiker mit Marcello Mastroianni und Jeanne Moreau

Kenneth MacMillans Ballett Manon

Architektur: Portrait zweier kreativer Legenden

Über 100 Filme in 11 Tagen
mit Ihrem Filmpass!
Akkreditieren Sie sich jetzt für das 20. FSFF!

Nach dem Bestseller von ELKE HEIDENREICH & BERND SCHROEDER

18:00Seefeld Lounge: Über Unterbibe...
18:00Seefeld: Bruno. Der junge Kreisky
20:15Seefeld Lounge: Adams Acht
20:15Seefeld: Corpus Delicti

14:00Frau Winkler verlässt das Haus
15:00Forgotten Island
16:15Shaun das Schaf - Spuk im Kürb...
17:00Alte Liebe
18:00Watching People Watching Birds
19:30StandHaft
20:15Adams Acht

16:00Alte Liebe
16:00Emil und die Detektive (2026)
16:00Forgotten Island
16:00Shaun das Schaf - Spuk im Kürb...
17:15Forgotten Island, 3D
17:45Meeting The Buddha
18:00Lügen über meine Mutter
18:15Frau Winkler verlässt das Haus
18:15The Social Reckoning
19:30Alte Liebe
20:00Lügen über meine Mutter
20:15Corpus Delicti
20:30Digger (2026)
20:30The Social Reckoning


Mein blaues Cello

Sonntag, 03.02.2013, 11 Uhr Starnberg

In Zusammenarbeit mit KunstRäume am See präsentieren wir am 3.2.2013

Mein blaues Cello
in Anwesenheit von Regisseur Wolfgang Würker und Cellist Frank Wolff

Frank Wolff spielt eine Kurzfassung
seines "astronomischen" Programms
"PENG --
Vom Urknall zu Bach und weiter..."

anschl. "Mein blaues Cello“
Dokumentation über den
Cellisten Frank Wolff
von Wolfgang Würker

anschl. Gespräch mit
Frank Wolff und Wolfgang Würker
über Filmen und
Musikmachen

Eintritt: 15 Euro
Kartenreservierungen telefonisch unter 08151-971800
oder per Mail: starnberg@breitwand.com

FILM MEIN BLAUES CELLO:
Der mit dem Hessischen Filmpreis 2010 ausgezeichnete Film handelt von einem, der auf den großen und kleinen Bühnen Frankfurts unterwegs ist, bei Ausstellungseröffnungen und Jubiläen, bei Hochzeiten und Todesfällen spielt. Mit seinem Cello tanzt er durch Deutschland und manchmal um die halbe Welt.

Die Rede ist von Frank Wolff, der von sich sagt: „Ich bin ein Weltmusiker in meinem Gefühl. Ich suche das Weite und komme gerne zurück, um das Erlebte zu verarbeiten." Der Film folgt Frankfurts Stadtstreicher schließlich in jene Grenzbereiche, in denen Musik aufhört und das Geräusch beginnt. Er zeigt Gegenwart und Vergangenes, erzählt von Leben und Tod. Vor fünf Jahren starb Anne Bärenz, Wolffs Partnerin auf der Bühne und im Leben. Der Titel „Mein blaues Cello“ erinnert an ein Gedicht von Else Lasker-Schüler. Dieses Gedicht umschreibt für Frank Wolff die Klangfarbe seines Instruments.
„Wolfgang Würker drehte einen wunderbaren Film u?ber Frank Wolff, dessen Cello und dessen Frankfurt.“ (Frankfurter Rundschau)



© 2014 breitwand.com Impressum Kino Breitwand - Matthias Helwig - Furtanger 6 - 82205 Gilching