Montag, 7. September 2026


Premiere am 7. September im Gespräch mit Regisseurin Sophie Beaulieu
Französische Komödie Frühstück bei Audrey

Neuer Dokumentarfilm mit Filmgespräch
Zum 150. Geburtstag der Malerin Paula Modersohn-Becker

8. September in der Schlossberghalle Starnberg
Taiwan-Abend mit Empfang und A FOGGY TALE

Fotogalerie 10.09.

Fotogalerie 15. September

Exklusive Besichtigung des Studiogeländes
Location Tour PENZING STUDIOS

Fotogalerie 13. September

Fotogalerie 16.09.

Fotogalerie 12. September

Fotogalerie 9. September

17:15Vaterland
17:45Queen at Sea
20:00Das geträumte Abenteuer
20:00Je suis Karl
20:15Our Girls

15:15Le Lac
15:15Vaterland
17:15The Yellow Tie
17:45Wer weiß schon, was ein Leben ...
18:30Dampferfahrt FSFF 2026
20:00Frühstück bei Audrey
20:15Queen at Sea

17:00Frühstück bei Audrey
17:00Mein Sommer bei Nonna
17:15Derek vs Derek
17:15Vaterland
17:45Die Reise nach Tokyo
20:00Bearcave
20:00Life is life
20:00Vaterland
20:00Wer weiß schon, was ein Leben ...
20:30Frost ohne Schnee und Eis


Mein blaues Cello

Sonntag, 03.02.2013, 11 Uhr Starnberg

In Zusammenarbeit mit KunstRäume am See präsentieren wir am 3.2.2013

Mein blaues Cello
in Anwesenheit von Regisseur Wolfgang Würker und Cellist Frank Wolff

Frank Wolff spielt eine Kurzfassung
seines "astronomischen" Programms
"PENG --
Vom Urknall zu Bach und weiter..."

anschl. "Mein blaues Cello“
Dokumentation über den
Cellisten Frank Wolff
von Wolfgang Würker

anschl. Gespräch mit
Frank Wolff und Wolfgang Würker
über Filmen und
Musikmachen

Eintritt: 15 Euro
Kartenreservierungen telefonisch unter 08151-971800
oder per Mail: starnberg@breitwand.com

FILM MEIN BLAUES CELLO:
Der mit dem Hessischen Filmpreis 2010 ausgezeichnete Film handelt von einem, der auf den großen und kleinen Bühnen Frankfurts unterwegs ist, bei Ausstellungseröffnungen und Jubiläen, bei Hochzeiten und Todesfällen spielt. Mit seinem Cello tanzt er durch Deutschland und manchmal um die halbe Welt.

Die Rede ist von Frank Wolff, der von sich sagt: „Ich bin ein Weltmusiker in meinem Gefühl. Ich suche das Weite und komme gerne zurück, um das Erlebte zu verarbeiten." Der Film folgt Frankfurts Stadtstreicher schließlich in jene Grenzbereiche, in denen Musik aufhört und das Geräusch beginnt. Er zeigt Gegenwart und Vergangenes, erzählt von Leben und Tod. Vor fünf Jahren starb Anne Bärenz, Wolffs Partnerin auf der Bühne und im Leben. Der Titel „Mein blaues Cello“ erinnert an ein Gedicht von Else Lasker-Schüler. Dieses Gedicht umschreibt für Frank Wolff die Klangfarbe seines Instruments.
„Wolfgang Würker drehte einen wunderbaren Film u?ber Frank Wolff, dessen Cello und dessen Frankfurt.“ (Frankfurter Rundschau)



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