Montag, 20. Juli 2026


Sommerliches Filmvergnügen am See
Open Air Kino: 3. - 20. August 2026

Der Klang von Neuschwanstein

Musikdokumentarfilm: Der Klang von Neuschwanstein

Sommerliches Filmvergnügen am See
Open Air Kino: 3. - 20. August 2026

Fotogalerie 10.09.

Fotogalerie 15. September

Fotogalerie 13. September

Fotogalerie 16.09.

Fotogalerie 12. September

Fotogalerie 9. September

18:15Seefeld: Etwas ganz Besonderes
18:15Seefeld Lounge: The Piano Tuner...
20:15Seefeld Lounge: Wise Women
20:30Seefeld: Mit leiser Stimme, OmU

16:00Minions & Monsters
16:30Die Odyssee (2026)
18:00Auf zwei Rädern
20:00Die Odyssee (2026)
20:15Obsession

09:30Die Odyssee (2026)
16:00Minions & Monsters 3D
16:00Vaiana (Live-Action) 3D
16:15Die Odyssee (2026)
17:15Die Camino-Therapie
17:15Etwas ganz Besonderes
18:00Schwarze Häuser
18:15Virginia Woolf's Night & Day
19:30Minions & Monsters
19:30Vaiana (Live-Action)
20:00Die Odyssee (2026)
20:00Insekten. Helden im Verborgenen
20:00So klingt das Leben
21:15Obsession


Mein blaues Cello

Sonntag, 03.02.2013, 11 Uhr Starnberg

In Zusammenarbeit mit KunstRäume am See präsentieren wir am 3.2.2013

Mein blaues Cello
in Anwesenheit von Regisseur Wolfgang Würker und Cellist Frank Wolff

Frank Wolff spielt eine Kurzfassung
seines "astronomischen" Programms
"PENG --
Vom Urknall zu Bach und weiter..."

anschl. "Mein blaues Cello“
Dokumentation über den
Cellisten Frank Wolff
von Wolfgang Würker

anschl. Gespräch mit
Frank Wolff und Wolfgang Würker
über Filmen und
Musikmachen

Eintritt: 15 Euro
Kartenreservierungen telefonisch unter 08151-971800
oder per Mail: starnberg@breitwand.com

FILM MEIN BLAUES CELLO:
Der mit dem Hessischen Filmpreis 2010 ausgezeichnete Film handelt von einem, der auf den großen und kleinen Bühnen Frankfurts unterwegs ist, bei Ausstellungseröffnungen und Jubiläen, bei Hochzeiten und Todesfällen spielt. Mit seinem Cello tanzt er durch Deutschland und manchmal um die halbe Welt.

Die Rede ist von Frank Wolff, der von sich sagt: „Ich bin ein Weltmusiker in meinem Gefühl. Ich suche das Weite und komme gerne zurück, um das Erlebte zu verarbeiten." Der Film folgt Frankfurts Stadtstreicher schließlich in jene Grenzbereiche, in denen Musik aufhört und das Geräusch beginnt. Er zeigt Gegenwart und Vergangenes, erzählt von Leben und Tod. Vor fünf Jahren starb Anne Bärenz, Wolffs Partnerin auf der Bühne und im Leben. Der Titel „Mein blaues Cello“ erinnert an ein Gedicht von Else Lasker-Schüler. Dieses Gedicht umschreibt für Frank Wolff die Klangfarbe seines Instruments.
„Wolfgang Würker drehte einen wunderbaren Film u?ber Frank Wolff, dessen Cello und dessen Frankfurt.“ (Frankfurter Rundschau)



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