Montag, 16. März 2026


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40 Jahre Kino Breitwand

Mitreißender Liebes- und Tanzfilm

Gewinner der Goldenen Palme von Cannes

Jean Seberg & Jean-Paul Belmondo

Paul Klee

Warmherziges, spannendes Kinoerlebnis für die ganze Familie

40 Jahre Kino Breitwand

Europas Grenzen in der Sahara mit Filmgespräch

Richard Linklaters Hommage an Godards Meisterwerk "Außer Atem"

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18:15Seefeld: Nawi - Dear Future Me
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20:15Seefeld: Marty Supreme, OmU
21:00Seefeld Lounge: Father Mother S...

08:45Pumuckl und das große Missvers...
09:00Tafiti - Ab durch die Wüste
17:00Hoppers
17:15Ein fast perfekter Antrag
19:00Hoppers
19:30The Primordial Code 3. The retu...
21:00Nouvelle Vague

09:00Pumuckl und das große Missvers...
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09:30Ab morgen bin ich mutig
09:45Das geheime Stockwerk
16:00Hoppers 3D
16:45Marty Supreme
17:00Ein fast perfekter Antrag
17:00The Testament of Ann Lee
17:30Gelbe Briefe
18:00Nouvelle Vague
19:00Hoppers
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19:30One Battle After Another
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21:00Father Mother Sister Brother
21:30Good Luck, Have Fun, Don't Die


Mein blaues Cello

Sonntag, 03.02.2013, 11 Uhr Starnberg

In Zusammenarbeit mit KunstRäume am See präsentieren wir am 3.2.2013

Mein blaues Cello
in Anwesenheit von Regisseur Wolfgang Würker und Cellist Frank Wolff

Frank Wolff spielt eine Kurzfassung
seines "astronomischen" Programms
"PENG --
Vom Urknall zu Bach und weiter..."

anschl. "Mein blaues Cello“
Dokumentation über den
Cellisten Frank Wolff
von Wolfgang Würker

anschl. Gespräch mit
Frank Wolff und Wolfgang Würker
über Filmen und
Musikmachen

Eintritt: 15 Euro
Kartenreservierungen telefonisch unter 08151-971800
oder per Mail: starnberg@breitwand.com

FILM MEIN BLAUES CELLO:
Der mit dem Hessischen Filmpreis 2010 ausgezeichnete Film handelt von einem, der auf den großen und kleinen Bühnen Frankfurts unterwegs ist, bei Ausstellungseröffnungen und Jubiläen, bei Hochzeiten und Todesfällen spielt. Mit seinem Cello tanzt er durch Deutschland und manchmal um die halbe Welt.

Die Rede ist von Frank Wolff, der von sich sagt: „Ich bin ein Weltmusiker in meinem Gefühl. Ich suche das Weite und komme gerne zurück, um das Erlebte zu verarbeiten." Der Film folgt Frankfurts Stadtstreicher schließlich in jene Grenzbereiche, in denen Musik aufhört und das Geräusch beginnt. Er zeigt Gegenwart und Vergangenes, erzählt von Leben und Tod. Vor fünf Jahren starb Anne Bärenz, Wolffs Partnerin auf der Bühne und im Leben. Der Titel „Mein blaues Cello“ erinnert an ein Gedicht von Else Lasker-Schüler. Dieses Gedicht umschreibt für Frank Wolff die Klangfarbe seines Instruments.
„Wolfgang Würker drehte einen wunderbaren Film u?ber Frank Wolff, dessen Cello und dessen Frankfurt.“ (Frankfurter Rundschau)



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