Mittwoch, 15. Juli 2026


Wie ein Mädchen um seine Träume kämpft

Doku über Verschickungskinder in der Nachkriegszeit

Sommerliches Filmvergnügen am See
Open Air Kino: 3. - 20. August 2026

Der Klang von Neuschwanstein

Musikdokumentarfilm: Der Klang von Neuschwanstein

Sommerliches Filmvergnügen am See
Open Air Kino: 3. - 20. August 2026

Fotogalerie 10.09.

Fotogalerie 15. September

Fotogalerie 13. September

Fotogalerie 16.09.

18:00Seefeld Lounge: Hallo Betty
18:15Seefeld: Das Sommerbuch
20:00Seefeld Lounge: Couscous und Ge...
20:15Seefeld: Etwas ganz Besonderes

09:30Michael (2025)
16:00Minions & Monsters
17:30Minions & Monsters 3D
18:00Supergirl
19:30The Piano Tuner, OmU
20:00Ingeborg Bachmann - Jemand, der...

15:00Ein Münchner im Himmel - Der T...
15:00Minions & Monsters
16:15Virginia Woolf's Night & Day
17:00Ingeborg Bachmann - Jemand, der...
17:00Minions & Monsters 3D
17:15Vaiana (Live-Action) 3D
18:00Die Camino-Therapie
18:30Auf zwei Rädern
19:00Mit leiser Stimme
19:30Nawi - Dear Future Me
19:45Wise Women
20:15Etwas ganz Besonderes
20:15Virginia Woolf's Night & Day
21:00Obsession


Film im italien. Original: Mamma Roma

Starnberg, 15.05., 19:30 Uhr

Mit Enführung durch Ambra Sorrentino:

MAMMA ROMA
Sozialdrama, Italien 1962, Regie und Buch: Pier Paolo Pasolini, Mit: Anna Magnani, Ettore Garofalo, Franco Citti, Silvana Corsini, Luisa Loiano, Luciano Gonini, Paolo Volponi.
Für ihre Freunde ist sie "Mamma Roma", für ihre Kunden eine gewöhnliche Prostituierte. Ihr 16-jähriger Sohn Ettore ist auf dem Land aufgewachsen; nun möchte sie ihn zu sich nehmen. Aber er soll nichts vom Lebenswandel seiner Mutter erfahren. Also zieht "Mamma Roma" in ein wohlbeleumdetes Wohnviertel und verdient ihr Geld mit einem Gemüsestand. Sie vergöttert und verwöhnt ihren Ettore, der sich bald als anspruchsvoller Müßiggänger entpuppt ...
Mit seinem zweiten Film - nach "Accatone", 1961 - zeichnete Pier Paolo Pasolini ein karges und strenges Sozialdrama mit allerlei Verweisen auf bekannte christliche Motive, etwa am Ende, wenn Ettore wie ein Gekreuzigter an seine Pritsche gefesselt ist. Herausragend ist einmal mehr die große italienische Schauspielerin Anna Magnani, der solche Rollen auf den Leib geschrieben waren.



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