Freitag, 2. Januar 2026


Liebe in Afrika

Szenen einer Ehe mit Anke Engelke und Ulrich Tukur

39 Jahre Baby und Johnny

In Anwesenheit von Regisseur Christian Wagner
Wallers letzter Gang

40 Jahre Breitwand

In Anwesenheit von regisseur Christian Wagner
Wallers letzter Gang

Oper: La Traviata

Filmklassiker zur Münchner Inszenierung

40 Jahre Breitwand

Klangreise nach Georgien

14:00Seefeld: Zoomania 2
14:30Seefeld Lounge: Pumuckl und das...
16:00Seefeld: Bon Voyage - Bis hierh...
16:30Seefeld Lounge: La Scala - Die ...
18:00Seefeld: Der Held vom Bahnhof F...
18:30Seefeld Lounge: Bon Voyage - Bi...
20:15Seefeld: Sentimental Value
20:30Seefeld Lounge: Sorry, Baby

13:00Pumuckl und das große Missvers...
14:00Zoomania 2
15:00Bibi Blocksberg. Das große Hex...
16:00Avatar - Fire and Ash 3D
17:00Der Medicus 2
19:45Avatar - Fire and Ash 3D
20:00Der Held vom Bahnhof Friedrichs...

14:00Pumuckl und das große Missvers...
14:00Zoomania 2
14:15Die Schule der magischen Tiere 4
15:00SpongeBob Schwammkopf: Piraten ...
15:30Bibi Blocksberg. Das große Hex...
16:00Avatar - Fire and Ash 3D
16:15Bon Voyage - Bis hierhin und no...
16:15SpongeBob Schwammkopf: Piraten ...
16:45Sentimental Value
17:30Der Fremde (2025)
18:15Der Held vom Bahnhof Friedrichs...
18:15Holy Meat
19:30Bon Voyage - Bis hierhin und no...
19:45Avatar - Fire and Ash 3D
20:15Der Fremde (2025)
20:30Sentimental Value
20:30Therapie für Wikinger
21:30Die jüngste Tochter


Film im italien. Original: Mamma Roma

Starnberg, 15.05., 19:30 Uhr

Mit Enführung durch Ambra Sorrentino:

MAMMA ROMA
Sozialdrama, Italien 1962, Regie und Buch: Pier Paolo Pasolini, Mit: Anna Magnani, Ettore Garofalo, Franco Citti, Silvana Corsini, Luisa Loiano, Luciano Gonini, Paolo Volponi.
Für ihre Freunde ist sie "Mamma Roma", für ihre Kunden eine gewöhnliche Prostituierte. Ihr 16-jähriger Sohn Ettore ist auf dem Land aufgewachsen; nun möchte sie ihn zu sich nehmen. Aber er soll nichts vom Lebenswandel seiner Mutter erfahren. Also zieht "Mamma Roma" in ein wohlbeleumdetes Wohnviertel und verdient ihr Geld mit einem Gemüsestand. Sie vergöttert und verwöhnt ihren Ettore, der sich bald als anspruchsvoller Müßiggänger entpuppt ...
Mit seinem zweiten Film - nach "Accatone", 1961 - zeichnete Pier Paolo Pasolini ein karges und strenges Sozialdrama mit allerlei Verweisen auf bekannte christliche Motive, etwa am Ende, wenn Ettore wie ein Gekreuzigter an seine Pritsche gefesselt ist. Herausragend ist einmal mehr die große italienische Schauspielerin Anna Magnani, der solche Rollen auf den Leib geschrieben waren.



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