Mittwoch, 26. Juni 2019


MITTWOCH, 26.06.19, 19:00 UHR, KINO Gauting
Wunschfilm: Der dunkle Kristall

Mittwoch, 26.06.19, 19:30 Uhr, KINO Gauting
Retten wir Riace! Film Un paese di Calabria + Diskussion

DONNERSTAG, 27.06.19, 19:30 UHR, Kino GAUTING
Gautinger Filmgespräch mit Eckart Bruchner:
Zwischen den Zeilen

FREITAG, 28.06.19, 19:30 UHR, KINO Seefeld
Tango im Kino: Impulso

Kino Breitwand Gauting/Starnberg/Seefeld
Exhibition on Screen: Van Gogh und Japan

DIENSTAG, 02.07.19, 19:00 UHR, TATI GAUTING
Tati-Tango: Milonga

DIENSTAG, 02.07.19, 20:00 UHR, GAUTING
Im Kino mit Sabine Zaplin: Thelma & Louise

MITTWOCH, 03.07.19, 19:30 UHR, STARNBERG
Film des Monats Juni: Mir ist es egal, wenn wir als Barbaren in die Geschichte eingehen

MONTAG, 08.07.19, 20:30 UHR, TATÌ GAUTING
Tati LIVE on Stage: Bettina Ullrich
Schlager und Chansons der 20er und 30er Jahre

MITTWOCH, 10.07.19, 19:30 UHR, KINO GAUTING
Agenda 21: Banana pancakes and the lonely planet

17:45Seefeld Lounge: Zwischen den Zeile...
18:00Seefeld: Sunset
20:00Seefeld Lounge: Yoga - Die Kraft d...
20:30Seefeld: Der Klavierspieler vom Ga...
21:45Seefeld Lounge: Eine moralische En...

17:00Men in Black: International
18:00Rocketman
19:30Ramen Shop, OmU
20:30Men in Black: International
21:15Tolkien, OmU

16:00Aladdin (2019)
16:00TKKG
17:00Bailey - Ein Hund kehrt zurück
17:00Yoga - Die Kraft des Lebens
17:15Men in Black: International, 3D
18:00Rocketman
18:15Long Shot
19:00Der dunkle Kristall
19:30Un paese di Calabria
19:45Men in Black: International, 3D
20:30Long Shot
20:30The Dead Don't Die
21:00Burning

Wunschfilm: Indien

Mittwoch, 15.8. Seefeld. 19 Uhr

Endlich wieder im kino - auf Ihren Wunsch!

Zum Film: Indien

Wunschfilm: Erdbeer und Schokolade

Mittwoch, 10.7., 19 Uhr Seefeld

Mit Einführung durch Matthias Helwig

ERDBEER UND SCHOKOLADE
Tomás Gutiérrez Alea gelang mit "Erdbeer und Schokolade" eine sensible Tragikomödie über Toleranz, Respekt und erstarrte politische Ideale - und sein größter Publikumserfolg.
Der Film vereint satirische Systemkritik, präzise Alltagsbeobachtungen, eine tiefe Kenntnis der typisch kubanischen Kunst des Überlebens und Sinnlichkeit: "Erdbeer und Schokolade" ist ein Film über die Liebe und ein Fest der Sinne.

INHALT:
Kurz nachdem ihn seine erste Liebe Vivian für einen reicheren Mann verlassen hat, wird der junge Politikstudent David von dem homosexuellen Künstler Diego angemacht. Der schlagfertige Systemkritiker Diego versucht mit allen Mitteln, den überzeugten aber naiven Kommunisten David zu verführen. Dieser flüchtet wütend und erzählt seinem Freund und Parteigenossen Miguel von dem "verdächtigen" Künstler. David willigt ein, Diego zu bespitzeln. Immer wieder trifft er sich mit dem Revolutionskritiker. Aber ihre heftigen Debatten um die politische Freiheit und die Freiheit des Einzelnen bleiben nicht ohne Wirkung. David ist immer mehr fasziniert von dem exzentrischen, aber kultivierten Diego und gerät in Zweifel an der von ihm verinnerlichten Ideologie. Durch Diego lernt er auch die reife und impulsive Nancy kennen: Sie ist sowohl Mitglied der Bürgerwehr, als auch clevere Schwarzmarkthändlerin und Diegos Vertraute. Während sich zwischen David und Nancy eine Affäre anbahnt, erhält Diego für seine abweichlerische Meinung und sein Engagement für eine politisch riskante Ausstellung Berufsverbot. Er entschließt sich zur Emigration. Und erst da wird David wirklich klar, dass er einen guten Freund verlieren wird.
PRESSE
Die Presse lobte Aleas systemhinterfragenden Ansatz: "Die Kritik an Fidel Castros Revolution ist eine Kritik von innen, mit der Utopie einer Erneuerung von innen, ohne Zerstörung der Gesellschaft." (Zoom, 10/94). Besonders wurde die humoristische Note in dem Film geschätzt: " ein satirisch funkelndes, amüsantes und anrührendes Lernstück, wie die Revolution ihre Kinder frisst." (Angie Dullinger, AZ 14. 02. 1994).
AUSZEICHNUNGEN
"Erdbeer und Schokolade" gewann nicht nur eine Reihe lateinamerikanischer Filmpreise in den Kategorien Beste Regie, Bester Hauptdarsteller und Beste Nebendarstellerin (Internationales Filmfestival des Neuen Lateinamerikanischen Films in Havanna 1993), sondern auch den FIPRESCI-Preis der internationalen Filmkritiker- und Filmjournalisten-Vereinigung (1993), den Silbernen Bären (1994) und einen Goya (1995). Zudem war er 1995 für den Oscar als Bester fremdsprachiger Film nominiert und erhielt im gleichen Jahr beim Sundance Filmfestival den Spezialpreis der Jury.

Wunschfilm: Blue Velvet

26.6., 20.30 Uhr Kino Starnberg

Mit Einführung durch Thomas Lochte:

BLUE VELVET
Originaltitel: Blue Velvet - Regie: David Lynch - Drehbuch: David Lynch - Kamera: Frederick Elmes - Schnitt: Duwayne Dunham - Musik: Angelo Badalamenti - Darsteller: Kyle MacLachlan, Isabella Rossellini, Dennis Hopper, Laure Dern, Hope Lange, Dean Stockwell u.a. - 1986; 120 Minuten

Ein abgetrenntes menschliches Ohr. Die Tochter eines Polizeiinspektors in der Nachbarschaft macht ihn auf eine Nachtklubsängerin aufmerksam, die mit dem Fall zu tun haben soll. Neugierig versucht er, mehr herauszufinden ...

David Lynch erzählt eine beinahe mythische Geschichte über Gut und Böse. Er zeigt in "Blue Velvet", dass auch in einer vermeintlich idyllischen Kleinstadt das abgründig Böse und Perverse existiert.

Wunschfilm: La Strada

Mittwoch, 8.5.2013, 19:00 Uhr Schloss Seefeld

Kinomacher Matthias Helwig stellt einen seiner Lieblingsfilme vor:
La Strada
Mittwoch, 8.5.2013, 19:00 Uhr Schloss Seefeld

Zum Film: La strada

Wunschfilm: Der lange Tod des Stuntman Cameron

Mittwoch, 10.4., 19 Uhr, Eintritt 5 Euro

Der lange Tod des Stuntman Cameron

USA 1980, 129 Min., Regie: Richard Rush, mit Peter O´Toole, Steve Railsback, Barbara Hershey
Ein Mann muß mit dem Tod spielen, um am Leben zu bleiben. Peter O'Toole glänzt in dieser pechschwarzen Komödie über das Filmgeschäft als gottgleicher Regisseur Hollywood als Haifischbecken, in dem es von Zynikern und Menschenverächtern nur so wimmelt ­ ein immer wieder gern gesehenes Thema, das dieser Film um eine böse Action-Variante bereichert: Auf der Flucht vor der Polizei verirrt sich Cameron (Steve Railsback) auf einen Filmset, wo er den Tod eines Stuntman verursacht. Der größenwahnsinnige Regisseur Eli Cross (Peter O'Toole) schlägt ihm einen Deal vor: Er hält Cameron die Cops vom Leib, wenn er die Stunts des Toten übernimmt. Und die sind mörderisch…

mehr bei Cinema.de: http://www.cinema.de/film/der-lange-tod-des-stuntman-cameron,1304679.html
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6.3., Starnberg, Wunschfilm

Zwei Filme mit Louis Jouvet im franz. Original

Mit Einführung durch Thomas Lochte und Francine Martins:

Dr. Knock
(Knock ou la triomphe de la medecine) Literaturverfilmung; Fr 1933; Regie: Louis Jouvet, mit Louis Jouvet, Madeleine Ozeray, Robert Le Vigan

Mit einem neuen Landarzt hält die Moderne Einzug in die Dorfpraxis. Bislang Gesunde sind fortan potentiell krank. Hintergründige Umsetzung einer Satire von Jules Romains.

Un revenant
Fr 1946; Regie: Louis Jouvet, mit Louis Jouvet, Gaby Morlay, François Périer

Ein Mann kehrt nach zwanzig Jahren in seine Heimatstadt Lyon zurück und rächt sich auf sublim-zynische Art an seinem Exfreund, einem satten und selbstgefälligen Bürger, der ihm einst seine Schwester nicht zur Frau geben wollte. Raffiniertes psychologisches Kammerspiel mit gelungenen Spannungsmomenten und dem brillanten Hauptdarsteller Jouvet.

Wunschfilm: Orfeu Negro

Mittwoch, 13.02.2013, 19 Uhr Starnberg

Mit Einführung durch Thomas Lochte

Einer der schönsten und meist prämierten Filme der Filmgeschichte passend zum Karneval.
Regie: Marcel Camus, 1959

Zum Film: Orfeu Negro
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