Samstag, 5. September 2026


Zu Gast vom 3. - 5. September
Ehrengast Christian Petzold

Hannelore-Elsner-Preisträgerin 2026: Luna Wedler

Über 100 Filme in 11 Tagen
mit Ihrem Filmpass!
Akkreditieren Sie sich jetzt für das 20. FSFF!

8. September in der Schlossberghalle Starnberg
Taiwan-Abend mit Empfang und A FOGGY TALE

Fotogalerie 10.09.

Der XR HUB BAVARIA präsentiert vier ausgezeichnete Projekte
In Virtuelle Realitäten eintauchen!

Fotogalerie 15. September

Exklusive Besichtigung des Studiogeländes
Location Tour PENZING STUDIOS

Fotogalerie 13. September

Fotogalerie 16.09.

15:00Kirschblüten und rote Bohnen
15:00Prinzessin Mononoke
17:15Wiener Blues. The Loneliest Man...
17:45Ghost School
20:00Becaària
20:00Fellinger. Eiskalter Hund
20:00Renovation
20:15Lieblingsmenschen

11:00Gespenster
11:00Loving Karma
13:15Die innere Sicherheit
15:15Vaterland
16:00Wider than the sky
17:15Rebecca Horn. Die Seele der Dinge
17:45Materia Prima - New Energy. Old...
20:00Identitti
20:15Enjoy Your Stay
22:30Perfect Blue

11:45Banana Soup
11:45Beneath the Night
11:45Die Tauben
11:45FSFF Shorts 1: Supernatural
11:45Kokuho - The Master of Kabuki
11:45Krampus (2025)
11:45Materia Prima - New Energy. Old...
11:45Ostrich
11:45The Yellow Tie
14:00Jakobs Ross
14:30Frost ohne Schnee und Eis
14:30Mein Sommer bei Nonna
15:00Blonde Haare, blaues Auge
15:00Es geht immer nur um Arterhaltung
15:00FSFF Shorts 2: Identitäten
15:00Im Kreis (2025)
15:00One Way Ticket to Tbilisi
15:00Papayas große Reise
16:00MEET THE FESTIVAL: Luna Wedler
17:00Finding Emily
17:00Renovation
17:1522 Bahnen
17:15Identitti
17:45Die Baronesse
17:45Engine of Love
17:45FSFF Shorts 3: Empower Yourself!
17:45Out of Sync
17:45wedLOCK tradWIFE
20:00Chopin. Eine Sonate in Paris
20:00Silent Friend
20:00Vaterland
20:00Wiener Blues. The Loneliest Man...
20:30FSFF Shorts 4: Alltagskampf
20:30Stefi
20:30Trance (2026)
20:30Why Are All My Friends Depressed?
22:15Im Reich der Sinne

english movies: Burn after reading

So., 22.2., Di., 24.2. Starnberg, Mi 25.2. Herrsching

USA 2008, Regie:Joel and Ethan Coen, D: George Clooney, Brad Pitt, Tilda Swinton, Frances McDormand, John Malkovich, 95 Min.

Die Fitnesstrainerin Linda Litzke und ihr gutaussehender, aber etwas dümmlicher Kollege Chad Feldheimer finden zufällig eine CD mit offensichtlich brisantem geheimdienstlichen Inhalt. Die beiden wittern das ganz große Geschäft mit den geheimen Staatsaffären. Schon bald ist den Amateur-Erpressern eine ganze Horde diverser Geheimdienste auf den Fersen und alles wird herrlich unübersichtlich ....

CINEMA ITALIANO: C\'eravamo tanto amati

Starnberg, 11.2.2009 um 19.30 Uhr

In seiner Filmsatire erzählt Ettore Scola von drei Sozialisten, die in den Vierzigerjahren als Partisanen gegen die Deutschen kämpfen, sich alle drei in dieselbe Frau verlieben und im Verlauf von drei Jahrzehnten einsehen müssen, dass sie ihre Ideale nicht realisieren können: Nicola scheitert an seinem Fanatismus und Gianni an seiner Selbstüberschätzung; Antonio ist der einzige von ihnen, der am Ende zufrieden ist und zwar an der Seite Lucianas, in die jeder von ihnen einmal verliebt war.
Zugleich ist der Film eine große Hommage von Ettore Scola an das italienische Kino.
Regie: Ettore Scola, 1974, 121 min, Darsteller: Nino Manfredi, Vittorio Gassman, Stefania Sandrelli, Stefano Satta Flores, Giovanna Ralli u.a.

Zum Film: C'eravamo tanto amati

Cinéma espagnol :Maroa-Venezuela/ Spanien 2005

Starnberg So. 1.2.09 11.00_ Di 3.2.09, 19.00 Seefeld Mi 4.2.09, 20.00

Maroa ist ein Kind der Straße in Caracas. Ihre einzige Familie besteht aus der nörgeligen Großmutter Brígada, die auf dem Markt die Zukunft voraussagt, Lose verkauft, und Maroa zwingt, durch den Verkauf von Heiligenbildchen zusätzlich Geld zu verdienen. Telenovelas, Rap-Musik und gelegentliche Diebstähle prägen Maroas Leben. Lesen hat sie nicht gelernt, sehr wohl aber, sich in ihrer rauen Umwelt zu wehren. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sie in der Tiefgarage Schmiere steht, während ihr Freund ein Auto knackt. Ungewöhnlicher schon, dass in dieser Garage der Musiklehrer Joaquín an seinen VW-Käfer gelehnt Klarinette spielt. Maroa ist von der Musik fasziniert, die Begegnung mit der Musik Mozarts wird für sie zum magischen Erlebnis. Als Maroa in einem Heim landet, trifft sie dort Joaquín wieder und wird von ihm in seine Orchesterklasse aufgenommen. Für Maroa ist das der Beginn ihrer Liebe zur Musik, verbunden mit ungewohnter Disziplin, herben Rückschlägen, aber auch einer nicht ganz einfachen Freundschaft zu Joaquín. Während in Maroa die Hoffnung auf eine Zukunft wächst, wird Joaquín mit einer für ihn völlig neuen Realität konfrontiert...

Zum Film: Maroa, OmU

ENGLISH MOVIES: Brideshead Revisited

Starnberg: 25.1.1 und 27.1., Herrsching 28.1.

England während des Zweiten Weltkriegs: Der britische Offizier Charles Ryder bezieht mit seinen Soldaten nachts ein neues Quartier. Erst am nächsten Morgen erkennt er, wo er sich befindet - es ist das Schloss Brideshead, mit dem ihn viele Erinnerungen verbinden: An seine Jugendfreundschaft mit dem noblen wie exzentrischen Sebastian Flyte, dem Sohn der adeligen Marchmains, die in Brideshead residierten. Und an dessen Schwester Julia, Charles\' große Liebe ... Ein bilderreicher Film im Ambiente des englischen Adels. Die Themen sind allerdings zeitlos: Es geht um Freundschaft und Verrat, um Glaubens- und Konfessionskonflikte, um die Problematik unterschiedlicher sozialer Zugehörigkeiten, um Homosexualität.

Zum Film: Wiedersehen in Brideshead, OmU

cinéma français - Schmetterling und Taucherglocke (Le scaphandre et le papillon)

Starnberg: So 18.01.09 um 11.00, Die 20.01.09 um19.00 Seefeld: Mi 21.01.09 um 19.00

Frankreich 2007, 112 min.,
Regie: Julian Schnabel
Nach einem Schlaganfall erwacht der \"Elle”-Chefredakteur Jean-Dominique Bauby im Alter von 42 Jahren fast vollständig gelähmt in einem Krankenhaus. Er leidet am \"Locked-In-Syn-drom\", hat seine Stimme verloren, ist aber bei klarem Verstand. Erst nach und nach realisiert er seine Situation. Schließlich diktiert er mit seinem linken Au-genlid, das er als einziges Körperteil noch bewegen kann, einen autobiografischen Bericht. Wenige Tage nach Erscheinen seines Buches - über 100 Seiten jeden Buchstaben diktiert - starb Jean-Dominique Bauby am 9. März 1997 an einer Lungenentzündung.

Zum Film: Schmetterling und Taucherglocke, OmU
Zum Film: Schmetterling und Taucherglocke, OmU

Drei Frauen

Di 20.1.2009 19:30 Agenda 21 Kino

Drei Frauen
Iran 2008. R: Manijeh Hekmat L: 94 Min.

Drei Frauen, drei Generationen: Großmutter, Mutter und Tochter – verloren
in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Minou heißt die Weberin und Teppichexpertin, die mit Mutter und Tochter zusammenlebt und damit beschäftigt ist, einen alten wertvollen Kelim zu retten. In ihrer Welt, ihren Obsessionen und Träumen gefangen, nimmt sie ihre Mitbewohnerinnen kaum noch wahr. Dann verschwindet ihre Tochter und Minou begibt sich auf die Suche nach ihr. Minous Mutter leidet unter Vergesslichkeit. Immer stärker verliert die Großmutter den Bezug zur Gegen wart und verirrt sich schließlich, so dass sie nicht mehr nach Hause findet. Die Suche nach ihrer Tochter und ihrer Mutter wird für Minou, die im Begriff ist, alles zu verlieren, zu einer Suche nach Wahrhaftigkeit und zu einem Weg zu sich selbst. Pegah hat ihre Mutter Minou ohne ein besonderes Ziel verlassen. Ihre Reise führt sie durch abgelegene Regionen Irans. Hier begegnet ihr ein junger Mann, der genauso ziellos herumirrt. Durch ihre Reisen finden die drei Frauen zu ihrer Identität. Doch werden sie wieder zusammenleben können?

anschl.
Filmgespräch mit Leila Morgenstern
iranische Künstlerin (Inning)

Zum Film: Drei Frauen

CINEMA ITALIANO: A casa nostra

Starnberg, 14.1.2009 um 19.30 Uhr

Geld ist es, was die unterschiedlichsten Personen im Mailand von heute unsichtbar miteinander verbindet: Mal geht es um viel Geld, dann wieder um (zu) wenig, es geht um gestohlenes, verlorenes, gewonnenes und hinterzogenes Geld. Ugo ist Bankier, der sein Geld und das seiner Kunden nicht nur auf legale Weise mehrt, Rita ist eine Steuerfahnderin, die mit der Untersuchung gegen den Finanzfachmann beauftragt ist. Doch sie sind nicht die einzigen Personen, zwischen denen Geld ein unsichtbares Band bildet – auch Models, Mörder, Huren und Pensionäre sind involviert. Ein Reigen von Menschen voller Fehler, kleinen Schwächen und großer Laster – das ganz normale Leben eben.
Regie: Francesca Comencini, 2007, 87min,
Darsteller: Luca Zingaretti, Valeria Golino Giuseppe Battiston u.a.

Einführung und Gespräch mit Ambra Sorrentino-Becker

Zum Film: A casa nostra
Weitere Einträge: Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63


© 2014 breitwand.com Impressum Kino Breitwand - Matthias Helwig - Furtanger 6 - 82205 Gilching