Montag, 14. Oktober 2019


Montag, 14.10.19, 20:00 Uhr, Seefeld
2467 km - eine Reise bis ins schwarze Meer: Filmgespräch mit Pascal Rösler

Dienstag, 15.10.19, 19:30 Uhr, Seefeld
Agenda 21: Push - Für das Grundrecht auf Wohnen

Mittwoch, 16.10.19, 19:00 Uhr, Starnberg
Wunschfilm: Doktor Schiwago

Mittwoch, 16.10.19, 20:00 Uhr, Seefeld
Künstlerfilm im Gespräch: Miriam Cahn. Ohne Umwege

SONNTAG, 20.10.19, 11:00 UHR, GAUTING
Filmgespräch mit Oliver Herbrich: Das stolze und traurige Leben des Mathias Kneißl

Mittwoch, 23.10.19, 19:30 Uhr, Starnberg
Wir sind Juden aus Breslau: Gespräch mit Regisseurin Karin Kaper

Mittwoch, 23.10.19, 20:00 Uhr, Gauting
IMMER UND EWIG – ein einzigartiger Kinoabend in ganz Deutschland

DONNERSTAG, 24.10.19, 20:30 UHR, GAUTING
OPER Live-Übertragung: Don Pasquale (Gaetano Donizetti)

FREITAG, 25.10.19, 19:30 UHR, GAUTING
Tango im Kino: Si sos brujos

SAMSTAG, 26.10.19, 19:00 UHR, STARNBERG
MET OPER Live-Übertragung: Manon (Jules Massenet)

15:45Seefeld Lounge: Shaun das Schaf...
15:45Seefeld: Zwischen uns die Mauer
17:45Seefeld Lounge: Nurejew - The W...
18:00Seefeld: Der Glanz der Unsichtb...
20:00Seefeld: 2467 km - Eine Reise ...
20:00Seefeld Lounge: M.C. Escher - R...

14:00Monsieur Claude 2
16:00Nurejew - The White Crow
17:00Joker
18:15Eine ganz heiße Nummer 2.0
20:00Heimat ist ein Raum aus Zeit
20:15Joker

14:00Dora und die goldene Stadt
14:00Enzo und die wundersame Welt de...
15:00Joker
15:15Everest - Ein Yeti will hoch hi...
15:30Shaun das Schaf 2: Ufo Alarm
16:00Dem Horizont so nah
16:00Dora und die goldene Stadt
17:15Deutschstunde
17:30Dem Horizont so nah
17:30Joker
18:00Gemini Man
18:15Systemsprenger
19:45Deutschstunde
20:00Joker
20:00The Remains - Nach der Odyssee
20:30Eine ganz heiße Nummer 2.0
20:30Gemini Man

Film im italienischen Original: Cristo si é fermato ad Eboli

Mittwoch, 17.12., 19:30 Uhr, Starnberg

Zum 20. Todestag von Gian Maria Volonte

Mit Einführung durch Ambra Sorrentino-Becker

Cristo si é fermato ad Eboli
IT 1079, Regie. Francesco Rosi, mit Gian Maria Volonte
Ein Klassiker des Films! Ein Turiner Arzt wird als Opponent des faschistischen Staates 1935 in ein abgelegenes süditalienisches Nest verbannt wird. Dabei erfährt er allmählich das ihm fremde, archaische und elende Leben des Ortes.


Kritik:
Laut dem Fischer Film Almanach 1981 werde die literarische Vorlage „sorgfältig und optisch eindringlich“ umgesetzt, so getreu wie möglich, ohne dem Text wörtlich zu folgen, sondern hinsichtlich der Struktur. Dank des Hauptdarstellers und der Kameraarbeit „ist dieser Film zu einem differenzierten Kulturdokument und zugleich zu einem cineastisch in Farbe und Licht, Schatten und Stimmung, Montage und Rhythmus herausragenden Ereignis geworden.“[2] Die Zoom stellte einen Stilwandel Rosis fest, von realistischen Politthrillern hin zu einer „ethnographisch-anthropologischen Analyse“ der süditalienischen Kultur. Der Film besitze „Wärme und eine fast klassisch anmutende Gestaltung“. Die „außerordentlich behutsame und poetische Erzählweise“ entspreche der Vorlage, die Geschichte sei „nicht als naturalistischer, polemischer Bericht über den fortdauernden Pauperismus des Südens konzipiert, sondern als einfühlsame Begegnung zweier Kulturen.“ Die karge Landschaft hätten Kameramann De Santis und Rosi in „grossartigen“ Bildern eingefangen.

Das Lexikon des Internationalen Films lobte den Hauptdarsteller, die Ästhetik der Landschaft und das „sich differenzierende Verständnis“ für das Wesen Süditaliens.[3] Im evangelischen Filmbeobachter wurde der Film als Christusallegorie gedeutet. Die Hauptfigur, der verbannte Arzt, gewinne das Vertrauen der örtlichen Bevölkerung gerade durch seine Passivität und sein Schweigen; er unterlasse eine zivilisatorische Missionierung ebenso wie eine verlogen-einschmeichlerische Anpassung. Sie akzeptierten ihn, „weil der Arzt gerade ‚nichts will‘, weil er bescheiden, unaufdringlich, ohne weltstädtischen Hochmut, durch reine Anschauung die Menschen dazu bringt, auch ihn wahrzunehmen, als einen Menschen, der zwar anders ist, aber doch auch genauso ein Mensch wie sie.“ Erst dank dieses Vertrauens gelinge es ihm, die Bevölkerung zu humanisieren – so komme eine Christusgestalt doch noch in dieses Dorf. Darum handele es sich um einen der religiösesten Filme der letzten Jahre.

Wiederholung, 25.12., 11 Uhr Herrsching, ohne Einführung

Film im italienischen Original: Salvo

Mittwoch, 19.11., 19:30 Uhr Starnberg

Mit Einführung von Ambra Sorrentino-Becker

Salvo

IT 2013, 108 Min, Regie: Fabio Grassadonia, Antonio Piazza
Mit Saleh Bakri, Mario Pupella, Giuditta Perriera

Salvo ist ein Auftragskiller der sizilianischen Mafia, kalt und skrupellos. Als er in ein Haus eindringt um den dort lebenden Mann umzubringen, trifft er auf die blinde Rita. Sie steht machtlos daneben, während ihr Bruder ermordet wird. Salvo versucht ihre verstörenden leeren Augen zu schließen, die ihn unentwegt anstarren. Doch dann passiert etwas scheinbar Unmögliches: Rita sieht zum ersten Mal…

Wiederholung, 26.11., 18 Uhr Herrsching ohne Einführung

Cinema espanol - Spanisch mit Untertiteln: Pescador

5.11., 19:30 Uhr Seefeld, 12.11., 19:30 Uhr Starnberg

Mittwoch, 5.11, 19:30 Uhr, Seefeld
Mittwoch, 12.11, 19:30 Uhr, Starnberg

Pescador
Ecuador 2011,
Regie: Sebastian Cordero, mit Andrés CrespoMaria Cecilia SanchezMarcelo Aguirre
Charmanter Film über einen erfolglosen jungen Fischer, der mit illegal verdientem Geld eine Frau für sich gewinnen will.
Der dreißigjährige Blanquito lebt mit seiner Mutter in dem kleinen Fischerdorf El Matal an der ecuadorianischen Küste. Er lässt sich lieber treiben, als sich um seine Zukunft zu kümmern - einzig die schöne Lorna, die mit einem reichen Städter zusammen ist, hat es ihm angetan. Eines Tages sinkt in der Nähe der Küste ein Schiff und treibt etliche Kisten voller Kokain an Land. Die Fischer sind überglücklich, dass sie nun endlich eine Möglichkeit haben, zu Geld zu kommen. So auch Blanquito, der mit dem unverhofften Geldsegen Lorna beeindrucken will.

Weitere Termine:

Carmina o revienta
Mittwoch, 3.12, 19:30 Uhr, Seefeld
Mittwoch, 10.12, 19:30 Uhr, Starnberg

Camera obscura
Mittwoch, 7.1, 19:30 Uhr, Seefeld
Mittwoch, 14.1, 19:30 Uhr, Starnberg

Film im italienischen Original: Billo – Il grande Dakhaar

Mi., 29.10., 18:00 Uhr Herrsching

Film im italienischen Original: Billo – Il grande Dakhaar

Billo, un sarto senegalese, si lascia alle spalle, nel suo paese, sua madre, la sua fidanzata e il suo marabut, cioè il suo consulente religioso. Parte per Roma spinto dal desiderio di ampliare le sue conoscenze nel mondo della moda per trovare una migliore collocazione nel mondo, per sé e per i suoi. Dopo molte difficoltà, riesce a trovare degli amici italiani che lo aiutano e tutto comincia ad andare per il meglio.

Regia:Laura Muscardin, mit Thierno Thiam, Susy Laude, Carmen De Santos, Daba Soumarè, Marco Bonini, Paolo Gasparini, Paul N'Dour, Boubacar Bà
Wiederholung 29.10., 18 Uhr Herrsching

Cinema espanol: Filme in spanischer Originalsprache

Mittwoch, 1.10., 19:30 Uhr Seefeld & 8.10., 19:30 Uhr, Starnberg

Ab Oktober 2014 zeigen wir wieder 1 x im Monat Filme in spanischer Originalsprache, zu denen wir Sie herzlich einladen:

Termine:

Tiempos menos modernos
Regie: Simon Franco, mit Nicolas SaavedraOscar PayagualaPampa Fernandez
Argentinien 2012,
Komödie um einen in einfachsten Verhältnissen lebenden patagonischen Hirten, der einen Fernseher geschenkt bekommt, aber damit nicht glücklicher wird.
Mittwoch, 1.10, 19:30 Uhr, Seefeld
Mittwoch, 8.10, 19:30 Uhr, Starnberg

Pescador
Mittwoch, 5.11, 19:30 Uhr, Seefeld
Mittwoch, 12.11, 19:30 Uhr, Starnberg

Carmina o revienta
Mittwoch, 3.12, 19:30 Uhr, Seefeld
Mittwoch, 10.12, 19:30 Uhr, Starnberg

Camera obscura
Mittwoch, 7.1, 19:30 Uhr, Seefeld
Mittwoch, 14.1, 19:30 Uhr, Starnberg

Film im französischen Original mit Untertiteln

Ein Sommer in der Provence: 1.10., Seefeld & 8.10, Starnberg

Der Eröffnungsfilm des diesjährigen Fünf Seenfilmfestivals in Originalsprache

FR 2014, 105 Min., FSK ab 6 Jahren, Regie: Rose Bosch, Darsteller: Chloé Jouannet, Anna Galiena, Jean Reno

Eine Sommer-Generationskomödie für Jung und Alt, die mit den Klängen von "Sounds Of Silence" beginnt und zum Duft von Lavendel, dem Rauschen des Mistral und der Liebe in die helldurchflutete Landschaft des Südens führt.
Léa, Adrien und ihr kleiner Bruder Théo besuchen in den Sommerferien ihre Großeltern in der Provence. Sie haben ihren Großvater Paul aufgrund eines Familienstreits nie zuvor kennengelernt, und die Freude, den Sommer in der malerischen Idylle ohne funktionstüchtiges Mobilfunknetz zu verbringen, hält sich daher in Grenzen. Kein Wunder also, dass es nicht lange dauert, bis die Differenzen zwischen den Generationen eskalieren. Allen Beteiligten steht ein chaotischer Sommer bevor, im Laufe dessen sich Jung und Alt trotz allem auch Stück für Stück näherkommen.

Zum Film: Ein Sommer in der Provence

Film im französischen Original mit Untertitel

Tonnerre: Starnberg/Seefeld/Herrsching

Mittwoch, 30.7.2014, 20.30 Uhr: Seefeld
Freitag, 1.8.2014, 19.00 Uhr: Starnberg

Filmbeschreibung

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